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Biopharmazie

Wie sich mithilfe innovativer Biopharmazie Knorpel und Bandscheibe wiederaufbauen lassen

Defekte an der Bandscheibe oder an einem Knorpel bedeuten für die Betroffenen in der Regel eine lange und schmerzhafte Leidensgeschichte. Wo bislang nur künstliche Prothesen eine weitere Abnutzung des Gelenks oder der Bandscheibe aufhalten und den Alltag wieder erträglich machen konnten, verhilft nun innovative Biopharmazie zu einer rein natürlichen Reparatur.

Defizite an Knorpel oder Bandscheibe

Arthrose gilt als häufigste Gelenkerkrankung, Betroffene leiden oft jahrelang unter Schmerzen. Pro Jahr entscheiden sich daher rund
400.000 Menschen in Deutschland für die Implantation eines künstlichen Gelenks.

Bandscheibenvorfälle bilden eine weitere weit verbreitete Volkskrankheit: In Deutschland gibt es pro Jahr rund 180.000 Bandscheibenvorfälle, von denen fast ein Drittel operiert wird - eine Prothese gilt auch hier als Therapiemöglichkeit.

Doch ein Fremdkörper bedeutet häufig eine Belastung für den Organismus und führt nicht selten zu einer Abstoßungsreaktion. Zudem ist eine solche Operation umfangreich - sie dauert in der Regel mehrere Stunden und birgt Risiken wie eine Thrombose, Infektionen sowie Schäden an Nerven und Blutgefäßen. Nicht selten schließt sich ein längerer Genesungsprozess an. In den meisten Fällen muss dieses Prozedere nach einigen Jahren wiederholt werden, da die Prothese ersetzt werden muss.

Mittlerweile gibt es jedoch auch eine rein natürliche Alternative, bei denen völlig auf Fremdstoffe verzichtet werden kann.

Innovative Biopharmazie hilft bei Knorpeldefekten und Bandscheibenschäden

Gelenkerhalt statt Ersatz - die CO.DON AG mit Sitzen in und bei Berlin zählt zu den weltweit führenden Spezialisten der Zellzüchtung und hat ein Verfahren entwickelt, durch das Schäden am Gelenkknorpel rein biologisch repariert werden können. Schmerzhafte Defekte an Gelenken jeglicher Art können mithilfe dieses regenerativen Therapieverfahrens vor allem im Frühstadium der Erkrankung erfolgreich behandelt werden. Der ausschließliche Einsatz von körpereigenem Gewebe sorgt für eine hohe Erfolgsquote und eine nachhaltige Linderung der Beschwerden.

Der Arzt entnimmt Knorpelzellen des betroffenen Gelenks und schickt diese zusammen mit einer Blutprobe an das CO.DON-Speziallabor, in dem innerhalb von fünf bis sechs Wochen in besonderen Zellkulturverfahren Knorpelkügelchen ohne Zusatz von Fremdstoffen gezüchtet werden. Diese werden dann im Zuge eines kleinen operativen Eingriffs in die defekte Stelle eingesetzt, haften selbstständig und bilden auf natürliche Weise neues Knorpelgewebe. Nach nur zwei Tagen im Krankenhaus kann der Patient mit dem Rehabilitationstraining starten.

Die rein biologische Therapie einer geschädigten Bandscheibe - die autologe Bandscheibenzell-Transplantation (ADCT) - verläuft ähnlich der Knorpelzelltransplantation, mit dem Unterschied, dass die Zucht der körpereigenen Bandscheibenzellen etwa drei Monate dauert.

Höchste Sicherheit und Qualität

Dadurch, dass das biologische Therapieverfahren mit rein körpereigenem Gewebe ohne den Zusatz von Fremdstoffen wie etwa Antibiotika und Fungistatika oder gentechnischen Veränderungen erfolgt, wird der Organismus so wenig wie möglich belastet - der Behandlungserfolg ist vergleichsweise hoch und vor allem nachhaltig.

Patienten, die sich für diese innovative Therapie entscheiden, profitieren von einigen grundlegenden Vorteilen: Es treten kaum oder sogar gar keine Schmerzen auf, die Betroffenen sind sofort wieder beweglich, können den Beruf wiederaufnehmen und Freizeitaktivitäten ausüben.
Bei der CO.DON AG handelt es sich um ein innovatives Biopharma-Unternehmen, das sich auf die Zucht von Knorpel- und Bandscheibenzellen spezialisiert hat. Eine hervorragende Qualität und Sicherheit werden durch das Speziallabor auf GMP-Niveau gewährleistet: Eine spezielle Reinraum-Produktionsanlage plus eigener integrierter Isolator-Technologie (IIT) - einem Reinraum im Reinraum - garantiert das erstklassige Qualitätsniveau der hier hergestellten Tissue-Engineering-Therapeutika.

Das von der CO.DON AG entwickelte Arzneimittel Spherox, das der Behandlung von degenerativen und traumatischen Knorpeldefekten dient, erhielt im Juli 2017 die EU-weite Zulassung. Zurzeit ist es das einzige zugelassene zellbasierte Arzneimittel und wird wohl auch in den kommenden Jahren erst mal konkurrenzlos bleiben. Um die Einführung des Gelenkknorpelprodukts voranzutreiben, hat die CO.DON AG kürzlich eine Kapitalerhöhung angekündigt.
Artikel vom 21.9.2017
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