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Crowdfunding Immobilien

Crowdfunding in Immobilien: So lässt sich eine gute Rendite erzielen

Sparkonten, Tages- und Festgelder sind zwar sehr sichere Anlageformen, eine nennenswerte Rendite lässt sich mit ihnen aber kaum erzielen. Daher suchen Anleger nach Alternativen, wie zum Beispiel nach einem Investment in Sachwerte. Zahlreiche Experten empfehlen das Crowdfunding in Immobilien. Die Vorteile: Schutz vor der Inflation und eine gute Rendite.

Immobilien-Investment bietet Inflationsschutz und mehr

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Anleger in Immobilien investieren können. Dazu zählen der Direktkauf eines Objektes, die Kapitalanlage in offene und geschlossene Immobilienfonds sowie seit geraumer Zeit auch das Crowdfunding in Immobilien. All diese Varianten zeichnen sich dadurch aus, dass Anleger von den Vorteilen eines Immobilien-Investments profitieren können, insbesondere vom Inflationsschutz und der meistens guten Rendite. Trotzdem gibt es deutliche Unterschiede zwischen den zuvor angesprochenen Anlagemöglichkeiten, wobei sich im direkten Vergleich insbesondere das Crowdfunding in Immobilien auszeichnen kann.

Welche Vorteile beinhaltet das Crowdfunding in Immobilien?

Gegenüber dem Direktkauf einer Immobilie ist das Crowdfunding in Immobilien für Anleger oft die bessere Variante, weil bei Weitem nicht so viel Kapital wie beim Erwerb einer Immobilie aufgewendet werden muss. Je nach Crowdfunding-Plattform können Investitionen in Immobilienprojekte oftmals schon ab 10 oder 100 Euro erfolgen. Aber auch im direkten Vergleich mit einem Immobilien-Investment in offene oder geschlossene Immobilienfonds bietet das Crowdfunding Vorteile, wie zum Beispiel eine geringere Laufzeit. Das Kapital des Anlegers ist also nicht lange gebunden, sodass auch kurz- und mittelfristige Investments möglich sind.

Trotz der Vorteile sollten Anleger auch die Nachteile eines Investments im Bereich Crowdfunding in Immobilien kennen. Zu nennen ist in erster Linie das mögliche Ausfallrisiko, welches im schlimmsten Fall bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Allerdings gibt es seitens der Crowdfunding-Plattform einige Möglichkeiten, dieses Risiko zu minimieren. An erster Stelle ist die sorgfältige Prüfung des jeweiligen Emittenten beziehungsweise des Projekts zu nennen. Findet eine strengere und sorgfältige Prüfung des Risikos statt, wie sie beispielsweise auch von der Crowdfunding-Plattform GRUNDAG durchgeführt wird, kann dies das Ausfallrisiko erheblich senken.

GRUNDAG bietet Crowdfunding in Immobilien an

Bei GRUNDAG handelt es sich um eine sogenannte Schwarmfinanzierungsplattform, die für Immobilienprojekte zur Verfügung steht. Die strenge Due-Diligence-Prüfung sorgt dafür, dass es nur bestimmte Immobilienprojekte auf die Plattform schaffen und Anleger zudem von einer guten Rendite zwischen fünf und sieben Prozent jährlich profitieren. Aktuell wird beispielsweise über die Plattform ein Investitionsvolumen von insgesamt 1,5 Millionen Euro gesucht, um damit das Projekt "Residenz Walzenmühle" zu finanzieren.

Dies beinhaltet die Fertigstellung von zehn Wohneinheiten sowie einer Villa, die durch eine Revitalisierung einer denkmalgeschützten Getreidemühle entstehen. Da es sich nach der Fertigstellung um ein KfW-Denkmal-Effizienzhaus handelt, ist dieses Investment vor allem für Käufer mit einem höheren Einkommen interessant, denn allein die Steuerersparnis für Denkmalimmobilien führt zu einer sehr guten Rendite nach Steuern. Aber auch für Anleger, die Kapital im drei- bis fünfstelligen Bereich in Immobilien investieren möchten, ist dieses Projekt auf der Crowdfunding-Plattform GRUNDAG geeignet.
Crowdfunding in Immobilien gilt als sehr gute Möglichkeit, um vom Immobilienboom zu profitieren. Die Crowdfunding-Plattform GRUNDAG prüft Projekte genau, sodass Anleger mit einem reduzierten Ausfallrisiko von einer guten Rendite bei kurzfristiger Kapitalbindung profitieren.
Artikel vom 22.1.2018
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