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Earth Day

Earth Day: Briefwechsel auf die Zukunft

Heute ist Earth Day, der Tag der Erde. In weltweit über 180 Ländern finden zahlreiche Aktionen zum Schutz des Planeten statt. Star-Fotograf Jim Rakete und die Schauspielerin Jella Haase senden eine Video-Message.

Initiative Earth Day seit 1970

Earth Day: Briefwechsel auf die Zukunft
Fotograf Jim Rakete auf den Spuren seiner Vergangenheit / Quelle: Toyota
In den USA wird der Earth Day seit 1970 jedes Jahr am 22. April begangen, um auf die Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. 1990 wurde eine internationale Kampagne daraus, bei der sich alljährlich hunderte Millionen Menschen weltweilt engagieren. Unterstützt werden sie von Schauspielern wie Leonardo DiCaprio, Jane Fonda oder Hannes Jaenicke, dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore und gemeinnützigen Einrichtungen wie der Clinton Foundation oder der Bertelsmann-Stiftung. Mit einer subtilen Video-Message leistet Automobilhersteller Toyota, Vorreiter der umweltschonenden Hybrid-Technologie, seinen Beitrag zum diesjährigen Earth Day, der unter dem Motto steht: "Nachhaltige Mobilität hat Zukunft - Tempo für die lebenswerte Verkehrswende."

Auf einer alten Schreibmaschine tippt Jim einen Brief an Jella Haase / Quelle: Toyota
Auf einer alten Schreibmaschine tippt Jim einen Brief an Jella Haase / Quelle: Toyota
Inhalt der zweieinhalbminütigen Video-Botschaft: ein Briefwechsel zweier Generationen - zwischen dem Berliner Fotograf Jim Rakete, 67, und der 25-jährigen Schauspielerin Jella Haase ("Fack ju Göhte"). Rakete ist mit einem Toyota C-HR Hybrid in Kalifornien unterwegs, fährt zu den Locations seiner Fotoshootings in den 1990er-Jahren. "Ich besuche meine Vergangenheit und finde ganz viel Zukunft", schreibt er über die Energiewende, die er vorfindet.

Jella Haase unterwegs in Berlin / Quelle: Toyota
Jella Haase unterwegs in Berlin / Quelle: Toyota
Auf der anderen Seite des Atlantiks fährt Jella Haase mit ihrem Toyota Yaris durch ihren Alltag in Berlin. Schminke und Dreharbeiten, Fußball und Tanzen. Sie schreibt zurück: "Wenn es in Zukunft um die Umwelt geht, muss alles möglich sein."
Artikel vom 22.4.2018
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