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EU DSGVO

So setzen Unternehmen die EU-DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) um

Der Datenschutz in Europa ist ein komplexes Thema und im internationalen Vergleich streng geregelt. Grundlage hierfür bildet die Datenschutz-Grundverordnung, auch als EU-DSGVO abgekürzt. Hierbei handelt es sich um eine Verordnung auf Ebene der Europäischen Union, welche umfassende Regularien zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen - sowohl privater als auch öffentlicher Art - enthält. Ziel ist es, den Datenschutz in ganz Europa zu vereinheitlichen und dadurch nicht nur den Schutz personenbezogener Daten für die EU-Bürger zu gewährleisten, sondern auch den freien Datenverkehr innerhalb des Binnenmarktes von Europa. Was also bedeutet diese EU-DSGVO für deutsche Unternehmen?

Viele KMUs fühlen sich mit dem Datenschutz überfordert

So setzen Unternehmen die EU-DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) um
© Zerbor // fotolia
Dass es sich bei dem Datenschutz um ein komplexes Thema handelt, steht außer Frage. Großunternehmen sowie Konzerne haben hierbei aber den Vorteil, auf finanzielle sowie personelle Ressourcen zur Einhaltung des EU-DSGVO zurückgreifen zu können. Das bedeutet, sie stellen kurzerhand eine externe Fachkraft als Datenschutzbeauftragten ein. Anders ist das bei kleinen und mittelständischen Unternehmen: Ihnen fehlt es häufig an entsprechenden Ressourcen. Sie suchen die Lösung darin, einen eigentlich fachfremden Mitarbeiter mittels Kurs oder Seminar zum internen Datenschutzbeauftragten auszubilden - oft mit mittelmäßigem Erfolg. Den betreffenden Personen fehlt es in der Regel an ausreichend Grundwissen zum Thema EDV, sodass diese nur maximal 50 Prozent der Kursinhalte verstehen geschweige denn praktisch umsetzen können. Die Administratoren hingegen, welche über ausreichend Expertise verfügen würden, dürfen nicht zum Datenschutzbeauftragten ernannt werden - ein echtes Dilemma.

Das gefährliche Spiel deutscher Unternehmen mit dem Datenschutz

Keinen oder einen nicht ausreichend qualifizierten Datenschutzbeauftragten im Unternehmen zu haben, ist für die KMUs ein gefährliches Spiel. Spezialisierte Anwälte lauern nur darauf, dass Firmen Fehler in der Umsetzung der EU-DSGVO machen, und wittern hier ein lukratives Geschäft. Um den Abmahnanwälten zu entgehen, bleibt den betroffenen Betrieben häufig nur die Möglichkeit, einen externen Datenschutzbeauftragten einzusetzen. Das mag eine durchaus sinnvolle Strategie sein, wenn die benötigten finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Doch externe Mitarbeiter sind auf lange Sicht nicht immer günstiger als interne Angestellte. Zumal der Datenschutz in kleinen Unternehmen einen überschaubaren Aufwand bedeutet, der keine Vollzeitstelle in Anspruch nehmen muss. Das bedeutet: Fachfremde Mitarbeiter können durchaus den Datenschutz in KMUs übernehmen, ohne dadurch Mehrkosten zu verursachen. Aber wie?

Umsetzung der EU-DSGVO mittels E-Learning?

EU DSGVO
© WoGi // fotolia
ER Secure ist sich dieser Problematik bewusst und bietet als Dienstleister daher nicht nur die Möglichkeit, einen externen Datenschutzbeauftragten zu engagieren. Stattdessen wurde das Portfolio um ein innovatives E-Learning-System erweitert, welches die praxisnahe Ausbildung zum internen Datenschutzbeauftragten ermöglicht - auch ohne Vorkenntnisse. Hierbei setzt ER Secure auf eine Software, welche die meisten Standardabläufe gemäß EU-DSGVO automatisiert und die Erstellung von Verfahrensverzeichnissen dadurch um ein Vielfaches beschleunigt. Mittels Videokurs sind die Sequenzen praxisnah gestaltet und bei Fragen steht via E-Mail oder Telefon ein entsprechender Support zur Verfügung.
Interessenten steht der Grundkurs zum Datenschutzbeauftragten auf der Webseite von ER Secure kostenfrei zur Verfügung. Das Gesamtpaket inklusive Software,
E-Learning-System, Updates, Fortbildungen, tiefer gehenden Schulungen, Datenschutz-Management-Tool sowie Support ist für 950 Euro mit einjähriger Lizenz erhältlich - und damit immer noch deutlich günstiger als viele Schulungen auf dem Markt. Das Positive am E-Learning: Der Nutzer kann die Sequenzen so häufig wiederholen wie nötig, um die Inhalte optimal zu verstehen und umzusetzen.
E-Learning stellt damit die effektivste, innovativste und zugleich kostengünstigste Form des Lernens dar - nicht nur im Datenschutz.
Artikel vom 20.12.2017
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