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Haarausfall Wechseljahre

Haarausfall in den Wechseljahren: Was hilft wirklich?

Schwindet die Haarpracht, stellt dies für die meisten Frauen eine emotionale Belastung dar. Ab Mitte 40 bis Mitte 50 ist vermehrter Haarausfall oft eine Begleiterscheinung der Wechseljahre: Während der turbulenten Menopause gerät der weibliche Körper ins hormonelle Ungleichgewicht - und stößt Haare ab. Wer seine Gesundheit nicht mit einer Hormontherapie gefährden möchte, kann seinem Haarverlust nun mit dem körpereigenen Wirkstoff Thiocyanat entgegenwirken.

Hormonbedingten Haarverlust behandeln

Thiocyanat-Wirkkomplex: Haarausfall in den Wechseljahren hormonfrei entgegenwirken
Haarserum kräftigt Haar und stoppt Haarausfall
Weder glattes noch lockiges Haar bleibt lebenslang im Haarfollikel verankert. Denn der natürliche Haarzyklus beinhaltet ein kontinuierliches Ausfallen und Nachwachsen der Haare. Das Problem: Die Wachstumsfähigkeit wird mit fortschreitendem Alter schwächer. Bei vielen Frauen macht sich dies während der Wechseljahre bemerkbar. Wenn der Östrogenspiegel sinkt und der Androgenspiegel steigt, verliert das Haar aufgrund des plötzlichen hormonellen Ungleichgewichts an Dichte.

Dünnes, brüchiges Haar und eine durchscheinende Kopfhaut können das Selbstbewusstsein einer Frau stark beeinträchtigen. Schließlich ist für die meisten eine volle Haarpracht ein Zeichen von Attraktivität und Gesundheit. Ein Hormonumschwung während der Wechseljahre verändert den Körper: Die Produktion der befruchtungsfähigen Eizellen wird zurückgefahren - der Organismus reagiert auf den Östrogenmangel folglich mit Haarausfall.

Bisher galt eine Hormontherapie als einzige wirksame Lösung gegen einen sonst unaufhaltsamen Haarverlust. Insbesondere Frauen mit einer erblichen Veranlagung zur androgenetischen Alopezie leiden in der Regel unter dem Überschuss an männlichen Hormonen, der ihre Haare ausfallen lässt. Doch für viele Frauen ist ein hormoneller Eingriff keine Option.

Haarausfall in den Wechseljahren - was tun?

Thiocyn Haarserum für Frauen
Thiocyn Haarserum für Frauen
Der Wirkstoff Thiocyanat existiert bereits seit der Entstehung des Lebens, er wurde aber erst vor 40 Jahren von Prof. Dr. Axel Kramer als schonende Alternative zu einer hormonellen Therapie erforscht. Der weltweit führende Thiocyanat-Experte fand heraus, wie sich Haarausfall auf natürliche Weise stoppen lässt.

Der Thiocyanat-Wirkstoff ist maßgeblich am menschlichen Zellstoffwechsel beteiligt und nimmt Einfluss auf das Haarwachstum. Wo Thiocyanat vorkommt, stärkt es die Prozesse der Zellteilung und entgiftet freie Radikale. Direkt an den Haarwurzeln können diese anti-oxidativen Prozesse eine Revitalisierung inaktiver Haarfollikel herbeiführen - Neben- oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Prof Dr. Axel Kramer erklärt hierzu: "Im Gegensatz zu einem Arzneimittel, welches aufgrund seines spezifischen Wirkungsmechanismus immer nur in eine Richtung wirkt beziehungsweise wirken soll, dient Thiocyanat der Normalisierung von Über- und Unterfunktionen. Es kann also aktivieren oder aber auch dämmen, je nachdem, in welcher Richtung das Ungleichgewicht vorliegt."

Alternative zur Hormontherapie: Das Thiocyn Haarserum

Der Wirkstoff Thiocyanat ist in Form eines langjährig entwickelten Haarserums erhältlich. Der geprüfte Wirkkomplex kann Haarausfall vorbeugen und das Wachstum neuer Haare stimulieren. Hierzu tragen Anwender das Thiocyn Haarserum auf die trockene oder frisch gewaschene Kopfhaut auf, wo es bei regelmäßiger Anwendung über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten seine volle Wirkung entfaltet. Erste Erfolge können sich schon nach wenigen Wochen zeigen. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann das zum Patent angemeldete Haarserum eine schonende Lösung zur Bekämpfung von schütterem Haar sein.
Das Thiocyn Haarserum der Thiocyn GmbH kann geschwächte Haarfollikel stärken und die Haare bei regelmäßiger Anwendung wieder wachsen lassen. Für Frauen in den Wechseljahren, die ihrem Haarausfall auf natürliche Weise entgegenwirken möchten, gilt Thiocyanat als nebenwirkungsfreie Alternative zu hormonellen Medikamenten.
Artikel vom 28.2.2018
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