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P&R Container Schwierigkeiten

P&R Container in Schwierigkeiten: Was sollten Anleger jetzt tun?

Lange war bei P&R Container nicht mit Schwierigkeiten zu rechnen, über Jahrzehnte wurden die Erwartungen von Anlegern erfüllt. Bis es im Februar 2018 zu Zahlungsausfällen und bald darauf folgend zur Einstellung des Vertriebs und zur Insolvenz kam.

P&R Container in Schwierigkeiten: Mehr als 50.000 Anleger betroffen

Warnsignale hat es eigentlich zur Genüge gegeben: Pleiten von Finanzdienstleistern aus dem Bereich Container-Direktinvestments, das generell sehr niedrige Niveau der Mietpreise und 2017 nach der erforderlichen Veröffentlichung eines Prospektes aufkommende Zweifel an dem Geschäftsmodell und seiner Durchführung hätten Anleger zum Nachdenken bewegen sollen.

Ob und in welcher Höhe zumindest noch eine Insolvenzquote zur Auszahlung kommen kann, ist kaum abzuschätzen. Die Situation wird gerade erst vom Insolvenzverwalter geprüft, ermittelt und bewertet. Erst mal geht es um die Frage der möglichen Weiterführung der Geschäftstätigkeit, um noch Geld für die Gläubiger erwirtschaften zu können.

Weitere Möglichkeiten der Minderung des Vermögensschadens

In keinem Fall sollten betroffene Anleger nun versuchen, die durch das Direktinvestment in ihrem Besitz befindlichen Container auf eigene Faust zu verkaufen. Vorab muss erst festgestellt werden, welche Container es wo in welchem Zustand überhaupt gibt - denn mittlerweile sind Zweifel aufgetaucht, ob die Gelder der Investoren wirklich in Container geflossen sind oder ob damit andere Geschäfte getätigt wurden. Es ist durchaus möglich, dass die Eigentümer der Container möglicherweise für entstehende Standgebühren in einem Hafen und Instandhaltungs- oder Entsorgungskosten aufkommen müssen.

Die Kanzlei PFORR Rechtsanwälte & Kollegen rät betroffenen Anlegern, sich in fachanwaltlich betreuten Interessengruppen zusammenzuschließen. Dies ist nach den umfassenden Erfahrungen der Kanzlei die effizienteste und nicht zuletzt auch kostengünstigste Option, an der Entwicklung von Lösungsstrategien mitzuarbeiten und einen Austausch mit anderen geprellten Anlegern zu pflegen. Zudem wird die Interessengruppe von den spezialisierten Anwälten mit den erforderlichen Informationen versorgt, um die Schadensbegrenzung zu optimieren.

Generell sollten auch Container-Direktinvestments bei anderen Anbietern geprüft werden

Angesichts der Schwierigkeiten von P&R Container empfiehlt PFORR Rechtsanwälte & Kollegen allen Investoren im Bereich Container-Direktinvestments, das jeweilige Geschäftsmodell besser noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen oder nehmen zu lassen. Sinnvoll wäre auch eine Prüfung, ob die Anlageberatung korrekt durchgeführt und dokumentiert wurde. War dies nachweislich nicht der Fall, können wegen der Falschberatung eventuell Regressansprüche geltend gemacht und ein Schadensersatz gefordert werden.
Rechtsanwalt Dr. Pforr hilft Anlegern bei Problemen mit Geldanlagen, er ist u. a. spezialisiert auf große Schadenfälle rund um Kapitalanlagen. Nachdem von der P&R-Insolvenz über 50 000 Anleger betroffen sind, sollten diese sich zur Bildung von Interessengruppen melden.
Artikel vom 13.4.2018
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