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Studienplatzklage Medizin

Chance für Studieninteressierte - Studienplatzklagen in Medizin und Zahnmedizin

Im Grunde kaum zu fassen: Obwohl in Deutschland Ärztemangel herrscht, gibt es immer noch weitaus weniger Studienplätze in der Human- und Zahnmedizin als Studieninteressierte. Für viele Abiturientinnen und Abiturienten beginnt eine Zeit des Bewerbens, Bangens und Wartens - oft genug jedoch auch eine Zeit der Enttäuschungen. Die komplexen Auswahlverfahren sind aber nicht der einzige Weg zum Studienplatz: Mit einer Studienplatzklage in Medizin oder Zahnmedizin unterstützt die Anwaltskanzlei Pichon & Pichon erfolglose Bewerber.

Zu wenige Studienplätze in der Humanmedizin

Schon seit vielen Jahrzehnten erfolgt die Vergabe der Studienplätze in medizinischen Hochschulfächern nach einem komplexen, zentral durch die Stiftung für Hochschulzulassung organisierten System, welches sich im Wesentlichen an Abiturnoten und Wartezeiten orientiert. In der Human- und Zahnmedizin gehen 20 Prozent der Plätze an die besten Abiturienten des Jahrgangs. Weitere 20 Prozent gehen an die Bewerberinnen und Bewerber mit den meisten Wartesemestern. Die restlichen 60 Prozent vergeben die Hochschulen nach hochschuleigenen Auswahlverfahren.

Alternative Möglichkeit Studienplatzklage für Medizin und Zahnmedizin

Beim Auswahlverfahren haben demnach auch Bewerber mit nicht ganz optimalen Abiturnoten eine Chance. So spielen etwa das Ergebnis im Medizinertest (TMS), das Motivationsschreiben, aber auch bereits geleistete Praktika und vorgelagerte Berufsausbildungen eine wichtige Rolle. Ebenso werden die Ortspräferenz und mögliche Gründe dafür beachtet. Wer dennoch schlechte Chancen auf einen Studienplatz sieht, kann auf eine letzte Option setzen: die Studienplatzklage.

Basis der Klage ist das im Grundgesetz (Art. 12, Abs. 1) gewährleistete Recht auf Berufsfreiheit. Dieses legt die freie Wahl der Ausbildungsstätte und des Berufs fest. Vor diesem Hintergrund kann man eine Hochschule auf Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazitäten verklagen. In einem gerichtlichen Eilverfahren muss dann geklärt werden, ob die Universität zusätzliche Studienplätze bereitstellen muss. Diese werden an die Antragstellerinnen und Antragsteller vergeben. Übersteigt die Anzahl derer die Anzahl der zusätzlichen Studienplätze, findet in der Regel ein Losverfahren zur Vergabe statt. Nur wenige Gerichte ziehen zur Vergabe die Kriterien des regulären Bewerbungsverfahrens heran.

Entscheidende Faktoren - Was zählt bei der Studienplatzklage in Medizin?

Chance für Studieninteressierte - Studienplatzklagen in Medizin und Zahnmedizin
René Pichon, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Bei welchen Universitäten die Studienplatzklagen besonders gute Aussichten auf Erfolg bieten, weiß ein erfahrener Anwalt, wie er in der Kanzlei Pichon & Pichon zu finden ist. Die Kanzlei verfügt über eine etwa 40-jährige Erfahrung im Hochschulzulassungsrecht und vertritt Studienbewerberinnen und -bewerber in den Verfahren. Allerdings raten die Anwälte im kostenlosen telefonischen Erstgespräch auch offen und ehrlich von einer Studienplatzklage ab, sollte die Chance auf Erfolg nicht gegeben sein. Die schnelle Kontaktaufnahme vonseiten der Kanzlei und die 40-jährige Erfahrung machen Pichon & Pichon zu einer guten Adresse für Studieninteressierte.
Um die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen, lohnt eine gute Vorbereitung auf das Auswahlverfahren dann, wenn die Abiturnote nahe der Grenzwerte des Vorjahres liegt. Ansonsten sollte man sich schnell mit den Anwälten in Verbindung setzen, sofern man eine Studienplatzklage in Medizin oder Zahnmedizin in Betracht zieht. Die Pichon & Pichon Rechtsanwälte in Recklinghausen beraten und begleiten Studienbewerber mit viel Erfahrung.
Artikel vom 24.11.2017
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