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Wände trockenlegen

Wände trockenlegen - preiswert und ohne Aufwand

Es ist bei jedem Hausbesitzer ein leidiges Thema: Wenn die Wände im Haus erst einmal Feuchtigkeit gezogen haben, gibt es gleich mehrere negative Auswirkungen, die nur mit viel Geduld und Geld wieder ausgebügelt werden können - jedenfalls, wenn die klassischen Methoden zur Schadenbeseitigung angewandt werden. Denn wer seine Wände und Böden trockenlegen möchte, kann dafür auch eine einfache und günstigere Alternative nutzen. Ein elektronisch-physikalisches Verfahren verspricht eine schnelle Mauerentfeuchtung.

Feuchte Wände schaden nicht nur der Gesundheit

Er wird von vielen gefürchtet: Schimmelpilz, der sich in feuchten Wänden breitmacht und unsere Gesundheit gefährdet. Chronische Erkrankungen wie Asthma können die Folge sein, wenn die Wände nicht trockengelegt werden. Auch wenn schon diese Tatsache Grund genug für eine Trockenlegung sein sollte, gibt es noch weitere Folgen, die mit feuchten Wänden einhergehen. Ein für den Laien oft unbekannter Aspekt ist die schlechte Isolation von feuchtem Mauerwerk. Wenn sich Feuchtigkeit in den Mauern ansammelt, wird auch die Wärme wesentlich besser nach außen geleitet. Das hat dann zur Folge, dass der Energiebedarf für das Heizen des Hauses oder der Wohnung steigt. Eine andere Folge ist der direkte Schaden des Mauerwerks. Durch die ständige Feuchtigkeit verliert das Wandmaterial seine Festigkeit und fängt irgendwann an zu bröckeln. Damit das gar nicht erst geschieht, sollten schon im Frühstadium Maßnahmen zur Trocknung der Wände ergriffen werden.

Verschiedene Methoden der Trocknung

Nun gibt es viele Wege, wie das Mauerwerk wieder trockengelegt werden kann. Eins der bekanntesten Verfahren ist die Injektion von Spezialmaterial direkt in das Mauerwerk. Alle 10 bis 15 Zentimeter wird ein Bohrloch gebohrt und dann das abdichtende Material injiziert. Durch die Kapillarstruktur des Mauerwerks verteilt sich das Material dann und dichtet somit ab. Das Verfahren ist nur bedingt effektiv, bedeutet außerdem einen Eingriff ins Mauerwerk und kann nur eingeschränkt eingesetzt werden.

Beim sogenannten Mauerwerksägeverfahren werden ganze Mauerteile horizontal herausgeschnitten. Dann wird ein festes, abdichtendes Material wie Polyethylen oder Edelstahl eingearbeitet und anschließend verpresst. Schaut man auf die modernen Möglichkeiten, ist dieses Verfahren allerdings überholt.

Gar keine Wirkung zeigt das Kaschieren mit Sanierputz, denn hier streicht man einfach Putzmaterial über die Mauer und versteckt das Problem nur kurzfristig.

Wände trockenlegen mit elektronisch-physikalischer Mauerentfeuchtung

Schon seit über 200 Jahren gibt es ein physikalisches Grundgesetz, nach dem die Firma Freimuth Energie- und Wassertechnik GmbH ihr modernes Verfahren entwickelt hat. Dieses verspricht mehr als die klassischen Verfahren zur Trocknung des Mauerwerks, vor allem aber steht neben der Wirksamkeit die Einfachheit im Zentrum. Denn dabei werden keine Bauarbeiten fällig, es entsteht kein Schmutz und außerdem werden bis zu 70 Prozent der Kosten für herkömmliche Methoden eingespart. Das zertifizierte Mauerentfeuchtungssystem von Freimuth wird in Deutschland gebaut, von Bausachverständigen empfohlen und bereits seit über zehn Jahren erfolgreich eingesetzt. Durch das elektromagnetische Feld und ein physikalisches Prinzip wird das Wasser dauerhaft in die Erdrichtung geleitet, wodurch die Wände wieder trocknen.
Um also Geld zu sparen und langwierige Mauerarbeiten zu vermeiden, ist es empfehlenswert, einen genaueren Blick auf die elektronisch-physikalische Mauerentfeuchtung des Unternehmens Freimuth zu werfen.
Artikel vom 12.11.2017
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