ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.
Fotolia
Mittwoch, 16. Juni 2021 12:02
Anwalt Abgasskandal Daimler

Spezialisierter Anwalt hilft Betroffenen des Abgasskandals bei der Klage gegen Daimler

Der Dieselskandal hat in den vergangenen Jahren große Wellen geschlagen. Schließlich wurden viele namhafte Automarken der bewussten Fälschung von Abgaswerten für schuldig befunden - darunter auch die Daimler AG. Wer einen betroffenen Mercedes fährt, hat daher umfassende Rechte, zum Beispiel einen Anspruch auf Schadensersatz. Diese Rechte durchzusetzen, kann sich somit lohnen. Ein spezialisierter Anwalt auf den Abgasskandal von Daimler, VW & Co erläutert die Möglichkeiten.

Der Dieselskandal beim Daimler-Konzern

Zwar war es vor allem die Marke Volkswagen, die bei den Schlagzeilen im Fokus stand, dennoch wurden auch viele weitere Autohersteller des Betrugs überführt, darunter Skoda, Porsche, SEAT, BMW, Audi und Mercedes. Seit 2017 laufen daher sowohl in den USA als auch in Deutschland Ermittlungen gegen den Daimler-Konzern wegen vorsätzlichen Betrugs. Schätzungen zufolge sind rund 480.000 deutsche Mercedes-Besitzer von den entsprechenden Rückrufaktionen des KBA betroffen. Wer also noch nicht informiert wurde, wird voraussichtlich in den kommenden Wochen oder Monaten ein Schreiben im Briefkasten vorfinden. Jedoch kann es auch sinnvoll sein, schon früher tätig zu werden und zu prüfen, ob Rechtsansprüche gegenüber dem Daimler-Konzern bestehen.

Wer von den Rückrufaktionen betroffen ist

Bereits seit dem Jahr 2018 tobt der Abgasskandal bei der Daimler AG und ein Ende scheint bislang nicht in Sicht. Denn auf eine Rückrufaktion folgt die nächste: Der erste offizielle Rückruf fand im Mai 2018 für den Transporter Vito statt. Nach und nach folgten weitere Modelle, beispielsweise für 60.000 Mercedes GLK im Juni 2019. Bis zum Jahr 2020 wurden bereits zahlreiche Modelle mit dem OM651 Motor (Euro 6) der Baujahre 2012 bis 2018 zurückgerufen - darunter zum Beispiel der SLK und ML sowie die A-Klasse und C-Klasse; und damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Es ist daher sinnvoll und wichtig, dass alle Besitzer infrage kommender Fahrzeuge prüfen, ob sie ebenfalls betroffen sind. Allerdings sollen sie nicht der Aufforderung des Kraftfahrtbundesamtes nachkommen und ein verpflichtendes Update installieren lassen, warnen die Anwälte der Wawra & Gaibler Rechtsanwälte GbR in Augsburg. Stattdessen gebe es bessere Möglichkeiten, um die eigenen Rechte durchzusetzen, erklären die Experten.

Anwalt im Abgasskandal bei Daimler hilft Geschädigten

Wie genau diese Möglichkeiten aussehen, hänge vom Einzelfall ab, führen die erfahrenen Experten weiter aus. Die meisten Betroffenen können dabei wählen, ob sie

1. entweder ihr Auto zurückgeben und den Kaufpreis zurückerhalten

2. oder ihr Auto behalten und Schadensersatz geltend machen wollen.

Beide Optionen sind in den meisten Fällen möglich und können auch ohne Rechtsschutzversicherung frei von Kostenrisiken durchgesetzt werden. Daher bieten die Rechtsanwälte Wawra & Gaibler eine kostenlose sowie unverbindliche Erstberatung, um den Einzelfall zu prüfen und zum weiteren Vorgehen zu beraten. Durch die Zusammenarbeit der Kanzlei mit einem Prozesskostenfinanzierer entstehen dabei keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren. So können auch Mandanten den Gang vor Gericht wagen, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen - und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.


Die Wawra & Gaibler Rechtsanwälte sind kompetente sowie erfahrene Ansprechpartner rund um den Abgasskandal bei Daimler und bieten Hilfe für Betroffene - auch, wenn diese bereits das Softwareupdate aufgespielt haben. Jeder Besitzer eines entsprechenden Mercedes sollte daher aktiv werden und sich unverbindlich beraten lassen.

Impressum
Verantwortlich i. S. d. TMG
Wawra & Gaibler Rechtsanwälte GbR
Herr Gaibler
Maximilianstraße 51
86150 Augsburg
Deutschland
T: 0049-821-50878896
F: 0049-821-80065600
@: maderanwalt-verbraucherschutz.de
Datenschutzerklärung des Betreibers
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.