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Max-Taut Schule
Foto: © Benjamin Pritzkuleit
Donnerstag, 23. Januar 2020 10:12
berliner stadtwerke

Die Berliner Stadtwerke und das Ziel der Klimaneutralität

Die Stadt Berlin hat sich ein großes und wichtiges Ziel gesetzt. Sie möchte bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein, das heißt, dass bis dahin nur noch 4,4 Millionen Tonnen an CO²-Emissionen entstehen dürfen. Dann wäre der CO²-Ausstoß vom Jahr 1990 um 85 Prozent reduziert und die gefährliche Schwelle der Erwärmung des Klimas um zwei Grad unterschritten. Berlin ist in seinen Bemühungen auf einem guten Weg, denn von 1990 bis 2010 wurde der CO²-Ausstoß von 30 auf 21 Millionen Tonnen gesenkt. Dieser Trend muss weiter fortgesetzt und nach Möglichkeit sogar beschleunigt werden, um das ehrgeizige Klimaziel zu erreichen. Die Berliner Stadtwerke spielen auf diesem Weg eine wichtige Rolle.

Berliner Senat beschließt Gründung eigener Stadtwerke

Die Berliner Stadtwerke und das Ziel der Klimaneutralität
Feuerwehr Charlottenburg
Foto: © Reiner Freese
Damit das politische Ziel "Klimaneutrales Berlin 2050" tatsächlich realisiert werden kann, beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus, die Berliner Stadtwerke GmbH zu gründen. Das geschah am 24. Oktober 2013. Daraufhin wurden im Jahr 2014 die Stadtwerke als selbstständige Tochter der Berliner Wasserbetriebe ins Leben gerufen. Ganz wichtig war von vornherein, dass der Berliner Senat festgelegt hatte, dass ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden darf, der dann am Berliner Markt direkt angeboten wird. Alle anderen Formen der Energie aus Atom- oder Kohlekraftwerken sind nicht erwünscht.


Berliner Stadtwerke: Ökostrom aus erneuerbaren Energien

Photovoltaikanlage in Hellersdorf
Photovoltaikanlage in Hellersdorf
Foto: © Berliner Stadtwerke
Die Berliner Stadtwerke bieten seit 2014 Ökostrom für Berlin, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt und den Namen "berlinStrom" trägt. Bereits 35 Prozent aller zwischen 2016 und 2018 errichteten Solaranlagen auf den Dächern Berlins wurden von den Berliner Stadtwerken gebaut. Doch um langfristig Berlin klimaneutral zu gestalten, benötigen die Berliner Stadtwerke weitere Kapazitäten. Schließlich soll die Hauptstadt irgendwann komplett aus dezentral erzeugter erneuerbarer Energie versorgt werden. Der Vorteil dabei: Der auf dem Dach erzeugte Strom wird direkt in das Stromnetz des Wohnhauses gespeist. Durch die kurzen Transportwege und die Vermeidung der entgeltpflichtigen Benutzung des Stromnetzes können die Preise vergleichsweise günstig gehalten werden. Und ist einmal keine Sonne am Himmel zu sehen, werden die Haushalte mit Öko-Strom von den Berliner Stadtwerken aus dem normalen Stromnetz versorgt.

Dachflächen für Solaranlagen gesucht

Berliner Stadtwerke
Solaranlagen des Mieterstromprojektes Kaulsdorf
Foto: © Mathias Völzke
Für alle, die das Klimaziel der Hauptstadt unterstützen wollen, sind die Berliner Stadtwerke eine lohnenswerte Alternative zur bisherigen Energieversorgung. Der Strom ist regenerativ, sicher und preiswert und wird im Idealfall direkt vor Ort erzeugt. Die Solaranlagen werden von Firmen aus der Region installiert und gewartet, sodass mit einem Wechsel auch die Wirtschaft vor Ort unterstützt wird. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass kein weiterer teurer Netzausbau erfolgen muss. Berlin hat schon viel erreicht, doch bis zum ehrgeizigen Ziel "Klimaneutrales Berlin 2050" ist es noch ein weiter Weg. Die Berliner Stadtwerke sehen sich selbst als ein Energieversorgungsunternehmen der neuen Generation und hoffen auf viele umweltbewusste Mitstreiter.


Impressum
Verantwortlich i. S. d. TMG
Berliner Stadtwerke EnergiePartner GmbH
Frau Kristina Zakladnaja
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Deutschland
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