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Montag, 4. Mai 2026 12:32
Blutdruck schwankt

Warum schwankender Blutdruck gefährlicher ist als ein hoher Einzelwert

Wenn der Blutdruck schwankt, lautet die Standardantwort, das sei normal. Doch normal bedeutet nicht folgenlos. Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass starke Variabilität selbst bei Einzelwerten im Normbereich das Risiko für plötzlichen Herztod erhöht. Das Problem: Kein handelsübliches Messgerät zeigt diese Schwankungen an.

Drei Messungen, drei Ergebnisse und keine befriedigende Antwort

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152/94. Zwei Minuten später: 131/82. Dann, beim dritten Versuch: 143/88. Wer regelmäßig seinen Blutdruck kontrolliert, kennt solche Reihen. Die Deutsche Herzstiftung weist darauf hin, dass leichte Schwankungen grundsätzlich normal sind und nicht auf eine akute Gefahr hindeuten. Auffälliges Ausschlagen, wiederholt hohe Werte oder Beschwerden gehören jedoch ärztlich abgeklärt.

Die eigentliche Frage ist auch gar nicht, warum der Blutdruck schwankt. Sondern welche Schwankung harmlos ist – und welche ein bedenkliches Muster zeigt. Genau an diesem Punkt endet allerdings die Aussagekraft der meisten Heimgeräte. Sie messen Systole und Diastole als Endwerte. Was hingegen während der Messung geschieht, erfassen sie nicht.

Dabei hat die Blutdruckvariabilität die Herzforschung zuletzt stärker beschäftigt. Eine im November 2024 von der American Heart Association vorgestellte Auswertung analysierte Daten von 23.500 Personen. Menschen mit ausgeprägten Schwankungen trugen demnach ein um 40 bis 70 Prozent höheres Risiko für plötzlichen Herztod als Personen mit stabilen Werten, auch bei Einzelmessungen im Normbereich. Die Studie gilt bis zur vollständigen Fachpublikation zwar als vorläufig, dennoch ist schon jetzt eines klar: Handelsübliche Messgeräte messen die erforschten Blutdruckschwankungen nicht.

Für Menschen mit familiärer Vorbelastung ist das unbefriedigend. Auch Patienten unter Medikation wollen wissen, ob ihre Einstellung korrekt ist – nicht nur an guten Tagen. Wer unter Weißkittel-Syndrom leidet, misstraut Werten, die in der Praxis genommen wurden, ohnehin.

Unkompliziert prüfen, wie stark der Blutdruck schwankt

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Der Blutdruck Event Recorder – kurz BPER – ist die Antwort auf diese Zweifel. Das Gerät funktioniert wie jedes andere Oberarm-Messgerät: Die Manschette wird angelegt, ein Knopf gedrückt. Dann zeichnet der BPER über 40 Sekunden den vollständigen Druckverlauf auf, nicht nur die zwei Endpunkte.

Das Resultat ist ein vollständiges Ereignisprotokoll, dessen Kurve Systole, Diastole, Pulsdruck, Herzfrequenz und deren Schwankungen im Messzeitraum abbildet. Erkennbar ist, ob der Rhythmus durch starke Variabilität, Pulsdruck-Auffälligkeiten und Pausen des Herzschlags aus dem Muster fällt. Angezeigt werden auch Blutdruckschwankungen zweiter Ordnung: atemabhängige, rhythmische Veränderungen des arteriellen Drucks, die mit der autonomen Kreislaufregulation zusammenhängen und in herkömmlichen oszillometrischen Verfahren weitgehend unberücksichtigt bleiben.



„Ein einzelner Messwert erzählt keine Geschichte. Der Blutdruck ist ein dynamischer Prozess. Nur wer den Verlauf versteht, kann Gesundheit wirklich begreifen,“ betont das BPER-Forschungsteam die Wichtigkeit der vollständigen Messung.

Die aufgezeichneten Daten sind in der kostenlosen Smartphone-App bper.me (iOS und Android) abrufbar, lassen sich archivieren und als PDF exportieren. Die App ersetzt keine medizinische Bewertung – sie liefert dem behandelnden Arzt aber eine Grundlage, um Muster besser einzuordnen.

In Deutschland entwickelt, international patentiert

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Das Prinzip des BPER basiert auf drei patentierten Messmethoden in der Nachfolge der historischen Verfahren nach Riva-Rocci und Korotkow, wurde auf IEEE-Konferenzen vorgestellt und bereits in Fachpublikationen beschrieben. Das Messgerät selbst wurde in Deutschland entwickelt und ist international patentiert.

Der Preis liegt bei einmalig 259 Euro inklusive Versand. Es besteht kein Abo, keine Cloud-Pflicht und auch Folgekosten entstehen nicht. Zum Vergleich: Eine 24-Stunden-Langzeitmessung beim Kardiologen kostet zwischen 150 und 300 Euro und findet in der Regel nur einmal statt. Der BPER hingegen ist unbegrenzt nutzbar.

Zum Lieferumfang gehören die App bper.me für PDF-Export und Verlaufsarchivierung. Zum Service zählen der technische Support und regelmäßige Software-Updates. Über die BPER Akademie stehen Fachartikel und Whitepaper zum Download bereit. Auf Wunsch ist ein fachärztlicher Austausch zur professionellen Datenbewertung möglich.

Die technische Grundlage des BPER verdankt sich mehr als 15 Jahren Forschung zur nichtinvasiven Blutdruckmessung. Die Markteinführung des Messgeräts erfolgte im Juni 2025. Verantwortlich für Vermarktung und Vertrieb ist die BRANDSSTOCK GmbH mit Sitz in Hamburg.


Häufige Fragen:

Sind schwankende Blutdruckwerte immer ein Warnsignal?
Nicht jede Schwankung ist bedenklich. Die Deutsche Herzstiftung stuft leichte Abweichungen als normal ein, weil der Blutdruck auf Bewegung, Stress, Atmung und die Messsituation reagiert. Wiederholt erhöhte Werte oder begleitende Beschwerden sollten jedoch ärztlich abgeklärt werden.

Warum reicht eine einzelne Messung oft nicht aus?
Herkömmliche Geräte erfassen nur Systole und Diastole – zwei Endpunkte. Was dazwischen geschieht, also wie sich der Druck während der Messung verhält, bleibt unsichtbar. Eine im November 2024 vorgestellte Auswertung der American Heart Association zeigt, dass genau diese Variabilität das Risiko für plötzlichen Herztod erhöhen kann.

Was ist eine Blutdruckschwankung zweiter Ordnung?
Damit sind rhythmische, atemabhängige Veränderungen des arteriellen Drucks gemeint, die mit der autonomen Kreislaufregulation zusammenhängen – etwa Baroreflex und respiratorische Sinusarrhythmie. Herkömmliche Messverfahren bilden diese Dynamik nicht ab. Sie gilt als relevanter Marker für die Herzkreislaufgesundheit.

Wie unterscheidet sich der BPER von einem normalen Blutdruckmessgerät?
Der BPER zeichnet über bis zu 40 Sekunden den vollständigen Druckverlauf auf, statt nur zwei Endwerte zu speichern. Diese Kurve macht Herzfrequenz-Variabilität, Pulsdruck-Auffälligkeiten und Herzpausen sichtbar. Die Daten lassen sich per App archivieren und als PDF direkt ins Arztgespräch einbringen.

Lohnt sich der Kauf im Vergleich zur Langzeitmessung beim Kardiologen?
Eine 24-Stunden-Langzeitmessung kostet zwischen 150 und 300 Euro und findet meist nur einmal statt. Der BPER ist ab 259 Euro erhältlich, unbegrenzt nutzbar und verursacht keine laufenden Kosten.


Hier informieren Wer wissen möchte, wie stark sein Blutdruck schwankt, kann jetzt vom günstigen Einführungs-Angebot des BPER profitieren.

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