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Freitag, 29. März 2019 09:32
Denkmalgeschützte Immobilie

Die denkmalgeschützte Immobilie als Geldanlage

Denkmalgeschützte Immobilien sind weit mehr als aufwendige Sanierungsprojekte, die zwar nett aussehen, aber hohe Kosten verursachen. Wer eine lukrative und mit Steuervorteilen behaftete Geldanlage sucht, sollte über ein Investment in eine denkmalgeschützte Immobilie nachdenken.

Denkmalgeschützte Immobilie

In eine denkmalgeschützte Immobilie investieren
Denkmalimmobilie
Quelle: AdobeStock
Folgt man der offiziellen Definition, dann ist eine denkmalgeschützte Immobilie ein Gebäude, welches einen besonderen Wert darstellt und daher als schützenswert eingestuft wird. Ein solches schützenswertes Gebäude wird üblicherweise unter Denkmalschutz gestellt.

Der besondere Wert dieses Gebäudes bemisst sich an Eigenschaften technischer, städtebaulicher, politischer oder auch künstlerischer Art. Eine denkmalgeschützte Immobilie kann daher sehr facettenreich sein und man muss es ihr nicht unbedingt auf den ersten Blick ansehen, dass es sich um ein Denkmal handelt, welches besondere Anforderungen stellt.

In Innenstädten gelten denkmalgeschützte Immobilien als "Juwelen"

Denkmalgeschützte Immobilie
Denkmalgeschützte Immobilie
Quelle: AdobeStock
Insbesondere in Zentren von Städten gelten denkmalgeschützte Immobilien als Verschönerung ganzer Straßenzüge. Wer eine geschmackvoll hergerichtete Altstadt einmal gesehen hat, wird sich an diesen Anblick immer wieder erinnern. Denn die Gebäude sind eine Bereicherung für jede Stadt und sorgen dafür, das nicht nur die Einheimischen Freude daran haben, sondern auch Touristen angezogen werden.

In der Regel sind die denkmalgeschützten Immobilien einer bestimmten Epoche zuzuordnen - eventuell dem Bauhausstil, der Renaissance oder auch der Gotik. Gern werden diese Immobilien aufwendig restauriert und saniert und stehen dann als Kapitalanlage zur Verfügung. Nicht nur den Eigentümern, sondern auch Anlegern, die ihr Geld in eine denkmalgeschützte Immobilie investieren möchten und sich daraus die Erwirtschaftung einer Rendite erhoffen. Von einer denkmalgeschützten Immobilie profitieren somit nicht nur die Städte, sondern auch die Anwohner und die Anleger.

Aufwendig restauriert und besonders wertbeständig

Baudenkmal Immobilie
Baudenkmal Immobilie
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Wer in eine Denkmalimmobilie investieren und diese als Kapitalanlage nutzen möchte, sollte sich im Vorfeld ausführlich über die ausgewählte Immobilie informieren.

Der größte Vorteil, den eine Investition mit sich bringt, lässt sich im Bereich der Steuern finden. Denkmalgeschützte Immobilien haben einen hohen Steuervorteil, der sich über viele Jahre nutzen lässt. Wer eine solche Immobilie als Kapitalanlage auswählt, kann daher doppelt davon profitieren.

Internetseiten wie die Seite der alpha assay GmbH & Co. KG aus Bochum zeigen deutlich auf, warum denkmalgeschützte Immobilien als Kapitalanlage geeignet sind. Zudem hat der Interessent die Möglichkeit, sich dort umfassend über solche Arten von Kapitalanlagen zu informieren, um im Anschluss genau abschätzen zu können, ob diese Kapitalanlage für den Interessenten ein Thema ist oder nicht.


Kapitalanlagen in Form von Denkmalimmobilien sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Denkmalgeschützte Immobilien und Gebäude haben ihren ganz eigenen Reiz und bieten gleichzeitig für alle Anleger großzügige Steuervorteile.

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