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Dienstag, 4. August 2026 16:18
ERP Software Mittelstand

Warum veraltete ERP-Software den Mittelstand teuer zu stehen kommen kann

Unternehmen, die mit veralteten Softwarelösungen arbeiten, zahlen nicht selten einen nicht unbedingt offenkundigen, doch hohen Preis: etwa durch verlorene Zeit, gebundenes Personal und einen Mangel an Durchblick. Dabei zeigt sich längst, dass moderne ERP-Software im Mittelstand nicht nur Abläufe beschleunigt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit beeinflusst.

Technologischer Stillstand kann nach hinten losgehen

Kostendruck, Fachkräftemangel, stagnierende Konjunktur – mittelständische Unternehmen kämpfen aktuell an mehreren Fronten. Ihre Kunden verlangen spezifizierte Produkte, kurze Lieferzeiten und verlässliche Qualität, während Aufträge kleinteiliger werden, Lieferketten volatiler und Margen enger. Wer fertigt, zuliefert oder technischen Handel betreibt, den schmerzt dieser Spagat empfindlich.

Wo eigentlich schnelle Reaktionen nötig wären, bremst vielerorts die IT aus. Daten wandern zwischen Warenwirtschaft, Excellisten, Dokumentenablagen, Fertigungssystemen und Finanzbuchhaltung hin und her. Mitarbeiter übertragen Informationen manuell, prüfen Bestände mehrfach oder suchen den aktuellen Stand eines Auftrags. Die Folge sind Medienbrüche, die Entscheidungen verzögern und Fehler begünstigen. Veraltete ERP-Systeme können die Lage zusätzlich verschärfen, wenn starre Masken, begrenzte Schnittstellen und aufwendige Anpassungen Abläufe hemmen, die längst schneller über die Bühne gehen müssten.

Auch der Vernetzungsbedarf steigt weiter: Maschinen, Produktionsdaten und Geschäftsprozesse benötigen eine gemeinsame Datenbasis, weil nur sie kurze Reaktionszeiten, Industrie-4.0-Anbindung und eine weitsichtige Geschäftausrichtung ermöglicht. Effizienz- und Produktivitätsgewinne sind keine Kür: In Branchen, die ein Verharren im Status quo abstrafen, sichern sie das wirtschaftliche Überleben.

APplus: „Einfach besseres ERP“

ERP-Software für den Mittelstand
APplus 9 Asseco Solutions
Unter diesem Firmenmotto geht die Asseco Solutions AG aus Karlsruhe die genannten Probleme an: Ihr ERP-System APplus bildet als On-Premise- oder Hybrid-Lösung die wichtigsten Stufen moderner Wertschöpfungsketten auf einer Plattform ab - zugeschnitten auf mittelständische Fertigungsbetriebe. Im Fokus stehen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Metallbe- und -verarbeitung, Geräte- und Apparatebau, Werkzeugbau, Fahrzeugbau oder Medizintechnik.

Mit APplus werden komplexe Fertigungsabläufe einfacher steuerbar. Es verbindet zentrale Prozesse und Daten auf einer gemeinsamen Plattform, wodurch Unternehmen einen aktuellen Überblick über Aufträge, Bestände, Kapazitäten, Kosten und Termine erhalten.

Ob Projektmanagement, CRM, Dokumentenmanagement, Warenwirtschaft, Produktionsplanung und -steuerung, Finanzwesen oder Servicemanagement: Die vernetzten Module arbeiten browserbasiert, geräteunabhängig und mobil. Nutzer profitieren von durchgängigen Datenflüssen bei lückenloser Übersicht über Kennzahlen wie Anlageneffektivität, Aufträge, Bestände, Kapazitäten und Kosten.

Modular lässt sich die Konnektivität erweitern auf Produktentwicklung, Fertigung, Betriebsdaten- und Maschinendatenerfassung, Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce und weitere Funktionen. So schließt sich die Prozesskette von der Planung bis zum Service und für Anschlussfähigkeit an bestehende und künftige Systemlandschaften ist gesorgt.

Neben der Datenintegration hat Asseco die Bedienung der App grundlegend auf Nutzungsfreundlichkeit ausgelegt. Im Flow Mode etwa werden Anwender Schritt für Schritt durch ihre Aufgaben geführt. Dabei zeigt das ERP-System gezielt die Informationen und Eingabefelder an, die im jeweiligen Prozessschritt benötigt werden. Das reduziert Suchaufwand, erleichtert die Einarbeitung und senkt das Risiko von Eingabefehlern.

Ergänzend stellt der Best Practice Hub zahlreiche praxiserprobte Prozessvorlagen für häufig wiederkehrende Abläufe bereit. Unternehmen können diese als Ausgangspunkt nutzen und an ihre individuellen Anforderungen anpassen, anstatt typische Prozesse vollständig neu aufzubauen.

Modernste KI-Funktionen können außerdem Routineaufgaben für Assistenz, Lagerplanung, Vertrieb und Reporting übernehmen.


Was der Mittelstand durch zeitgemäße ERP-Software gewinnt

Partner auf Augenhöhe: Asseco ist selbst ein mittelständischer ERP-Spezialist. Jahrzehntelange Branchenerfahrung macht das Karlsruher Unternehmen zu einem Digitalisierungspartner, der die Anforderungen des Mittelstands aus der Praxis kennt, nicht nur vom Hörensagen.

Produktivität ab Tag eins: Zwei Bedienmodi decken verschiedene Anforderungen ab: Der Flow Mode führt Routiniers und Einsteiger sicher durch ihre Aufgaben, der Classic Mode erlaubt erfahrenen Anwendern maximale Flexibilität. KI-gestützte Entlastung bei Lagerplanung und Analysen schafft Freiraum für anspruchsvollere Arbeiten.

Wissenssicherung: Standardisierte Workflows bewahren Prozesswissen, das sonst an einzelne Personen gebunden ist. Neue Mitarbeiter können Aufgaben schneller übernehmen, Vertretungen sind einfacher, da Abläufe im System abgebildet sind.

Strategische Freiheit: Die modulare Struktur erlaubt Wachstum, zusätzliche Standorte, neue Sprachen sowie Währungen und die Wahl zwischen On-Premise- und Hybrid-Modellen sichert dem Nutzer volle Kontrolle über Betrieb, Datenhaltung und Integration.

Validierte Bedienqualität: Das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam zeichnete APplus 2025 als "ERP-System des Jahres" in der Kategorie User Experience ERP aus – eine Würdigung von Benutzerfreundlichkeit und Bedienkonzept.

Um APplus kennenzulernen bietet Asseco eine Online-Demo an, Webinare und Events, Showroom-Videos, Whitepaper und einen ERP-Projektrechner.

Asseco Solutions entwickelt seit über 30 Jahren ERP-Lösungen für den Mittelstand und gehört zur internationalen Asseco Group, besitzt also lokale Branchenkenntnis ebenso wie globale Reichweite. Als Komplettanbieter legt das Unternehmen größten Wert auf langfristige Partnerschaften, Service aus einer Hand und Software, die sich direkt als Mehrwert für den Kunden niederschlägt.


Hier informieren Wer einen ersten Eindruck von APplus, der ERP-Software für den Mittelstand bekommen möchte, sollte hier eine unverbindliche Online-Demo buchen.

Häufige Fragen:

Warum reicht eine Standard-ERP-Software für mittelständische Unternehmen oft nicht aus?
Mittelständische Betriebe sind in der Regel in branchenspezifische Prozesse eingebunden – von der Projektfertigung bis zum technischen Service. Wichtig ist daher eine ERP-Software, die diese Abläufe umfassend abbildet und sich an die jeweiligen Strukturen anpassen lässt.

Was unterscheidet den Flow Mode von APplus von herkömmlichen ERP-Oberflächen?
Der Flow Mode führt Anwender prozessorientiert Schritt für Schritt durch ihre Aufgaben - unabhängig von deren ERP-Erfahrung. Im Gegensatz zu maskenbasierten Oberflächen entfällt das Navigieren zwischen verschiedenen Ansichten. Das System zeigt nur die Informationen und Eingabefelder, die im jeweiligen Prozessschritt relevant sind. Zentrale Kernabläufe lassen sich so mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit erledigen.

On-Premise oder Hybrid – welches Betriebsmodell eignet sich wann?
On-Premise bietet volle Kontrolle über Daten und Infrastruktur, was etwa in regulierten Branchen wie Medizintechnik entscheidend sein kann. Das Hybrid-Modell kombiniert lokale Datenhaltung mit cloudbasierten Diensten und eignet sich für Unternehmen, die Flexibilität bei Standortvernetzung oder mobilem Zugriff benötigen.

Wie unterstützt künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag in APplus?
KI-Funktionen können in APplus wiederkehrende Aufgaben in Bereichen wie Lagerplanung, Vertrieb und Reporting übernehmen. Sie analysieren dann Daten im laufenden Betrieb und liefern Handlungsempfehlungen, sodass Entscheidungen auf aktuellen Zahlen basieren statt auf nachträglichen Auswertungen.

Wie aufwendig sind Prozessabbildungen in APplus im laufenden Betrieb?
Der Best Practice Hub mit über 50 praxiserprobten Prozessvorlagen verkürzt die Konzeptphase erheblich, weil erprobte Abläufe als Ausgangsbasis dienen. Prozessabbildungen als Eigenentwicklungen lassen sich so auf ein Minimum reduzieren.

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www.applus-erp.com

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