ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.
ik-marketing GmbH
Dienstag, 11. Oktober 2022 11:07
Ilker Krasniq

Ilker Krasniq: vom McDonald's-Mitarbeiter zum erfolgreichen Unternehmer

Die Geschichte von Ilker Krasniq erinnert an den berühmten Tellerwäscher, der es in New York zum Millionär geschafft hat. So ganz weit weg ist die Biografie von Ilker Krasniq hier nicht, denn er erlangte 2018 zwar sein Fachabitur, um anschließend eine Ausbildung bei einem Versicherer zu beginnen, doch dort wurde er nach nur vier Monaten gekündigt. Um seine laufenden Kosten wie Miete und Auto bezahlen zu können, blieb ihm zunächst nichts anderes übrig, als einen Job bei McDonald's anzunehmen. Natürlich merkte er sehr schnell, dass dies nicht sein Lebensziel sein kann. Da er sich im Rahmen der Ausbildung schon für Websites interessiert hatte, wuchs in ihm die Idee, sich damit zu beschäftigen. Seit Februar 2022 besitzt Ilker Krasniq eine eigene Marketingagentur, ist externer CMO und Marketingdienstleister für deutsche Coaches, Berater und Agenturen.

Leidenschaft für Webdesign und Marketing entdeckt

Wie Ilker Krasniq erfolgreich wurde
Ilker Krasniq Fotograf: Marvin Kochen
Doch der Reihe nach, denn ganz so schnell ging es nicht. Ilker Krasniq musste eine Menge dafür tun, um erfolgreich zu sein. Noch während er beim Fast-Food-Unternehmen jobbte, kaufte er sich ein MacBook, las Bücher über finanzielle Freiheit, Unternehmertum, Selbstständigkeit. Nach und vor der Schicht tat er nichts anderes, als sich Wissen anzueignen. Um dieses Wissen auszuprobieren, meldete er ein Nebengewerbe an und wollte für mittelständische Unternehmen Websites erstellen. Das lief nicht erfolgreich, weil er keine Ahnung davon hatte, wie er diese Kunden erreichen konnte und vor allem, wie er sich und seine Dienstleistung verkaufen sollte. Er brauchte also weiteren Input, um sich auch hier fortzubilden und nahm mit seinem gesparten Geld an einem Verkaufstraining teil. So lernte er, wie man ein Angebot erstellt und wie man es auch theoretisch verkaufen kann.

Ilker Krasniq lernte nun Leute kennen, die Marketingdienstleister und Unternehmensberater aus München waren. Er bekam ein Job-Angebot als Webdesigner, das er annahm und verschenkte sein Auto und seine Möbel, kündigte bei McDonald's, gab seine Wohnung auf und zog innerhalb von zwei Tagen nach München, ohne zu wissen, was ihn dort erwarten würde. Das Risiko wurde belohnt, denn er merkte, dass er viel Talent besaß, um Websites zu gestalten. Gleichzeitig kam er verstärkt mit dem Bereich Marketing in Kontakt, denn was nutzt eine schöne Website, wenn sie niemand besucht? Also erweiterte Ilker Krasniq sein Marketing-Wissen, las wieder viele Bücher, kaufte Kurse und durchsuchte das Internet. Als Webdesigner arbeitete er dann in München im Marketing-Team und war für die Umsetzung von Product Launches zuständig. Bedeutet: Am Tag des Launches muss die Website/Landingpage technisch komplett funktionieren.

Ilker Krasniq lernte in Dubai viel von seinem Mentor

Nach sechs Monaten wurde Ilker Krasniq erneut gekündigt und er zog nach Nürnberg. Aber er hatte die Zeit in München gut genutzt und vor allem ein Netzwerk aufgebaut, denn er hatte viele Leute aus dieser Branche kennengelernt und ihnen von seinen Aufgaben in diesem Unternehmen erzählt. So wurde einer der besten Marketer der Welt auf ihn aufmerksam und kontaktierte ihn. Ein paar Telefonate später hatte er einen neuen Job in einem Unternehmen, das seinen Sitz in Dubai hatte. Für dieses Unternehmen bereitete er Product Launches für die Marktführer der Online-Marketing-Szene vor und wurde immer besser in dem, was er tat. Dazu gab es jetzt einen Mentor, der ihm viel beibrachte. Ilker Krasniq arbeitete sechs Monate remote von Deutschland aus für dieses Unternehmen. Im Februar 2021 wurde er gefragt, ob er sich vorstellen könnte, nach Dubai zu ziehen und dort zu arbeiten – er konnte!

In Dubai wurde Ilker Krasniq zum Marketing Head of Product befördert und war für das Marketing der schnellst wachsenden Unternehmensberatung in Deutschland zuständig. Er baute sein eigenes Marketing-Team auf und erstellte sehr erfolgreich Marketing-Kampagnen, Produkt Launches von Büchern, Kursen, Reports und Trainings. Dort verbrachte er viel Zeit mit seinem Mentor und lernte sehr viel über Marketing. Mit der Zeit wurde er selber zu einem Top-Marketer im deutschsprachigen Raum, weil er von einem der besten Marketer der Welt intensiv lernen durfte.

Landingpages erzielen mehrfach achtstellige Umsätze

Nach genau einem Jahr in Dubai entschied sich Ilker Krasniq dazu, seinen eigenen Weg zu gehen und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Marketing wurde zu seiner absoluten Leidenschaft. Er zog wieder nach Deutschland, gründete seine eigene Marketingagentur und ist jetzt externer CMO (Chief Marketing Officer) für Coaches, Berater und Agenturen. Als Head of Product und auch als Funnel Builder baut Ilker hochkonvertierende Landingpages für Webinare, Beratungen, Schulungen, Reports, Bücher und Events. Er war verantwortlich für Marketingkampagnen und Produkt-Launches – von der Planung bis hin zur Umsetzung. Durch diese von Ilker Krasniq mitentwickelten Kampagnen und umgesetzten Launches wurden über 10.000 Bücher verkauft, über 20.000 Report-Downloads verzeichnet, siebenstellige Umsätze mit Webinaren generiert, eine digitale Summit-Veranstaltung mit über 35.000 Live-Zuschauern veranstaltet, ein komplett neues Branding für die schnellwachsende Unternehmensberatung in Deutschland umgesetzt und generell mehrfach achtstellige Umsätze mit seinen Landingpages abgeschlossen.


Ilker Krasniq leitet heute ein Team von drei Experten, das gemeinsam die externe Marktetingabteilung für seine Kunden bildet.

Impressum ik-marketing GmbH
Herr Ilker Krasniq
Kaiserstraße 102
53721 Siegburg
Deutschland
USt-IdNr.: DE353726873
@: ikexternercmo.de
Datenschutzerklärung des Betreibers
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.