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Donnerstag, 2. Februar 2023 15:35
inviniti Research

Inviniti Research: Technologiemetalle und Seltene Erden als Kapitalanlage - ein Geheimtipp für hohe Renditen?

Das Thema Energiewende, Elektromobilität und praktisch jeder technologische Fortschritt ist ohne Technologiemetalle wie GALLIUM, GERMANIUM, HAFNIUM und INDIUM weder denk- noch durchführbar. Ergänzt wird dieser Bereich durch mehrere "SELTENE ERDEN", bei denen der Begriff bereits Programm ist.

Sowohl in der deutschen Regierung als auch in der EU wird ständig daran gearbeitet, die Versorgung der Wirtschaft mit diesem knappen Gut zu gewährleisten. Woran liegt das?

Technologiemetalle sind der Schmierstoff der Weltwirtschaft"

inviniti Research: Technologiemetalle bergen riesiges Wachstumspotenzial
Wichtige Technologiemetalle
Kein Jugendlicher mehr ohne Smartphone, kein Rentner ohne Computer, kein Neuwagen ohne LEDs und kein Wohnzimmer ohne Flachbildschirm-Fernseher. Niemals zuvor hat sich das Leben so schnell verändert wie in der jüngsten Vergangenheit. Einen maßgeblichen Anteil daran haben Technologiemetalle, ohne die es all diese Hightech-Produkte nicht gäbe. Man muss kein Experte sein, um aus dem rasanten technologischen Fortschritt einen erheblichen Nachfragezuwachs nach den Rohstoffen hinter dieser Entwicklung erkennen zu können.

Beispielsweise wird GALLIUM in Fachkreisen bereits als das "Neue Gold" angesehen. Es hat viele spannende Einsatzgebiete wie Elektronik-, LED- und Solartechnologie. Gerade der anstehende Ausstieg aus der Kohleverstromung eröffnet ein erhebliches Potenzial für die Photovoltaikindustrie. Das renommierte Fraunhofer Institut als größtes Solarforschungsinstitut Europas – veröffentlichte in einer aktuellen Studie, dass allein in den nächsten zehn Jahren das dreifache Volumen der gesamten jemals in Deutschland erstellten PV-Anlagen gebaut werden muss, um die aktuellen energiepolitischen Maßnahmen und Beschlüsse überhaupt einhalten zu können.

Die Beispiele für die Verwendung der TM sind vielfältig. INDIUM findet sich in jedem Handy, LCD-Displays und ist für modernes Leben unverzichtbar. Bei HAFNIUM sorgen schon kleinste Mengen für schnellere Computer, robustere Flugzeugteile und sicherere Kernkraftwerke. GERMANIUM wird bei Halbleitern, Hochleistungsprozessoren und bei PV-Anlagen benötigt.

Auch den Begriff SELTENE ERDEN hat jeder schon gehört. Aber was steckt dahinter? Ähnlich wie die oben beschriebenen TMs werden sie für eine Vielzahl von Produkten benötigt wie Hochleistungsmagnete, Wind- und Wasserkraftwerke, Turbinen, Elektrofahrzeuge, Medizinische Apparate wie MRT und viele mehr. Zum Beispiel Dysprosium und Neodym findet in vielen der gerade genannten Applikationen Verwendung. Beide werden fast ausschließlich in China abgebaut. Bei steigender Nachfrage und möglicherweise einer bewussten Verknappung dort, sind steigende Preise sicher und werden von vielen Marktteilnehmern auch erwartet.

Christian Reif kommentiert dies wie folgt: "Für unsere Klienten ist inviniti AG immer auf der Suche nach interessanten Lösungen für den Vermögensaufbau. Sachwerte wie Immobilien, Gold, Silber und andere Edelmetalle schlagen regelmäßig und dauerhaft Geldwerte. Die Inflation auf Rekordniveau treibt die Preisentwicklung weiter an. Wenn zu diesen Sicherheitskriterien auch noch eine weltweit steigende Nachfrage nach Edel-, Technologiemetallen und Seltene Erden hinzukommt, ist dies ein weiterer Stabilitätsfaktor, der dauerhaft Chancen eröffnet, die herkömmliche Zinsanlagen deutlich outperformen und von der Inflation nicht nur stabilisiert, sondern sogar wertmäßig nach oben gezogen werden."

Seit jeher stellen Edelmetalle wie Gold und Silber eine stabile Position in vielen deutschen Depots dar. Schwankungen an der Börse, Inflationsgefahr, Staatsverschuldung sind gute Gründe, in Sachwerte zu investieren.


Physisches Investment: "Überdurchschnittliche Perspektiven"

Finanzexperte berät zu Technologiemetallen als Geldanlage
Christian Reif, Vorstand inviniti AG
Bislang waren es vor allem Industrieunternehmen und Großanleger, die von dieser Entwicklung profitiert haben. Mit der zunehmenden Nachfrage von erfahrenen Anlegern wurde dieser Markt schon vor einigen Jahren auch dem privaten Käufer zugänglich gemacht. Allerdings wissen die Wenigsten davon. Mit bereits kleinen regelmäßigen Kaufbeträgen ist es möglich, sich mit der Zeit zum Beispiel ein physisches Technologiemetalldepot zu schaffen und sich damit gegen Inflation, Währungsreformen und Schwankungen an der Börse abzusichern. Christian Reif betont: "Da wir in diesem Segment schon seit vielen Jahren erfolgreich Kundenberatungen durchführen, können wir die Depotverläufe der Kunden genau analysieren. Unsere aktive Begleitung dabei, der mehrwertsteuerfreie Einkauf und die Lagerung in Hochsicherheitslagern schafft so nachweisbare Renditen, die deutlich über den aktuellen Inflationsraten liegen. Das bei geschickter Wahl des Veräußerungszeitpunktes der gesamte Gewinn auch noch steuerfrei ist, begeistert die Kunden und schafft echten Vermögenszuwachs auf höchstem Niveau!"

Für viele stellt sich die Frage: Wie kann man an dieser spannenden Entwicklung teilhaben? Nähere Informationen zu den Anlagemöglichkeiten, sowie dem Einsatzgebiet von Edel-, Technologiemetallen, Seltenen Erden und Co. geben die Experten der inviniti AG gerne.



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