Mietkautionskonto: Kosten, Zeit und Aufwand sparen mit digitaler Alternative
Wer privat vermietet, kennt es: Für die Mietkaution gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Zum Beispiel das verzinsliche Anlegen der Kaution. Einige Vermieter legen das Geld auf dem eigenen Konto ab. Das ist jedoch nicht rechtssicher, sondern vielmehr ein Verstoß gegen § 551 BGB – und der kann die Vermieter im Streitfall teuer zu stehen kommen. Die Alternative: Klassische Mietkautionskonten bei Banken, die jedoch Kosten und Verwaltungsaufwand für den Vermieter verursachen – ohne im Gegenzug nennenswerte Zinsen zu bringen. Es gibt aber auch eine andere Lösung: ein digitales System, das die Verwaltung einfach und überschaubar macht und dauerhaft kostenlos ist.
Warum sind Kautionskonten bei Banken nicht mehr attraktiv – und wie hoch sind die Mietkautionskonto-Kosten?
• Sparkassen und Volksbanken verlangen Gebühren zwischen 10 und 80 Euro, der Zins liegt jedoch oft unter 0,1 Prozent.
• Direktbanken sind meist günstiger mit um die 25 bis 40 Euro, dafür ist jedoch deren Service eingeschränkt.
• Große Geschäftsbanken wie die Commerzbank beispielsweise berechnen ebenfalls höhere Gebühren ab 59 Euro, haben dafür etwas höhere Zinsen als die Wettbewerber – diese sind dennoch immer noch sehr niedrig.
Das zeigt: Allein wegen der Zinsen lohnen sich Kautionskonten eigentlich kaum noch, denn diese liegen je nach Kautionshöhe teilweise nicht mal bei einem oder zwei Euro pro Jahr. Der einzige Grund, um Kautionskonten nach wie vor anzulegen, ist die gesetzliche Vorgabe und die Sicherheit des Geldes auf den Konten.
Banken machen es den Vermietern jedoch zusätzlich schwer, denn sie agieren häufig intransparent: Die Steuerabrechnungen und Auszahlungen sind oft manuell erstellt und fehleranfällig. Hinzu kommt, dass Vermieter, die mehrere Objekte verwalten, schnell den Überblick verlieren – bei separaten Kautionsbeträgen, Konten und Abrechnungen.
Warum ist heykaution eine Alternative zum klassischen Kautionskonto?
Vermieter profitieren zudem von einem geringen Verwaltungsaufwand, denn alle Daten zu jedem Kautionskonto sind zentral abrufbar, die Zins- und Steuerabrechnungen laufen automatisiert und die Kontoeröffnung selbst erfolgt online – ohne Papierkram, ohne Termine und in nur wenigen Minuten.
Eine Besonderheit ist die einfache Handhabung sowohl für Mieter als auch für Vermieter am Anfang und am Ende eines Mietverhältnisses: Der Mieter bekommt zu Beginn einfach die IBAN des Kontos genannt und kann die Kaution überweisen – der Vermieter wird automatisch über den Geldeingang informiert. Endet ein Mietverhältnis, kann der Vermieter die Kaution genauso einfach online freigeben – und an den Mieter, sich selbst oder Dritte überweisen lassen.
Dadurch sparen Vermieter Zeit und Geld, sie vermeiden rechtliche Risiken und haben trotzdem alles unter Kontrolle.
Dieses System hat sich bewährt – sowohl für Vermieter mit mehreren Objekten als auch für Vermieter, die nur eine Wohnung vermieten. Das bestätigt auch eine Vermieterin aus Berlin. Sie schreibt: "Ich habe nur eine kleine Eigentumswohnung, die ich vermiete. Trotzdem war das Thema Kaution immer lästig. Papierkram, Nachweise, Zinsen. Jetzt läuft alles digital, kostenlos und ohne Diskussionen mit dem Mieter. Genau so habe ich mir das gewünscht."
Wer steckt hinter heykaution?
Mehr über heykaution erfahren
Die plusForta GmbH hat mit ihrer Plattform heykaution.de eine Alternative zum klassischen Kautionskonto geschaffen: Ein Mietkautionskonto ohne Kosten, das völlig digital funktioniert und damit Zeit, Aufwand und Kosten sowohl für Mieter als auch für Vermieter spart. Während Banken Gebühren von teilweise bis zu 80 Euro verlangen und noch dazu teilweise fehlerhafte Abrechnungen vorlegen, läuft bei heykaution.de vieles automatisiert. Dadurch passieren keine Fehler – die Vermieter haben zentralen Zugriff auf alle Daten und Konten.FAQ – digitales Mietkautionskonto mit heykaution
Warum sind klassische Kautionskonten bei Banken nicht mehr attraktiv?
Kautionskonten bei Banken bringen für private Vermieter meist mehr Aufwand als Nutzen. Die Kontoeröffnung erfordert Papierkram und persönliche Termine, was Zeit kostet. Zudem verlangen viele Banken hohe Eröffnungsgebühren – teilweise bis zu 80 Euro – bei gleichzeitig kaum nennenswerten Zinsen (oft unter 0,1 Prozent). Auch die Verwaltung ist kompliziert: Steuerabrechnungen und Auszahlungen erfolgen manuell, was vor allem bei mehreren Objekten schnell unübersichtlich wird.
Was macht heykaution zur besseren Alternative?
heykaution bietet ein digitales, dauerhaft kostenloses Kautionskonto, das alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Jede Kaution wird automatisch getrennt vom Vermögen des Vermieters geführt und ist über die Volksbank-Partnerschaft bis zu 100.000 Euro abgesichert. Die Kontoeröffnung erfolgt online in wenigen Minuten – ganz ohne Papierkram oder Termine. Die Verwaltung ist zentral, automatisiert und übersichtlich, selbst bei mehreren Objekten.
Wie funktioniert die Handhabung während des Mietverhältnisses?
Zu Beginn erhält der Mieter eine eindeutige Kontonummer (IBAN) zur Überweisung der Kaution. Der Vermieter wird automatisch über den Zahlungseingang informiert. Am Ende des Mietverhältnisses kann der Vermieter die Kaution online freigeben – entweder an den Mieter, an sich selbst oder an Dritte. Die gesamte Abwicklung erfolgt digital, transparent und ohne rechtliche Unsicherheiten.
Wer steckt hinter heykaution – ist das sicher?
heykaution ist ein Produkt der plusForta GmbH, einem Spezialisten für Mietkautionen mit über 15 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen ist eine Tochter der Aareal Bank und kooperiert mit der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG. Über 100.000 Kunden vertrauen bereits auf die Services, die vollständig DSGVO-konform und "Made in Germany" sind. Auch große Hausverwaltungen nutzen heykaution dank spezieller Verwaltungsfunktionen für professionelle Anwendungen.