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Mittwoch, 18. September 2019 17:03
Musterfeststellungsklage

Raus aus der VW-Musterfeststellungsklage: Warum eine Einzelklage im Dieselskandal den Erfolg bringt

Im Dieselskandal hat der VW-Konzern mit seinen manipulierten Fahrzeugen die Verbraucher vorsätzlich geschädigt und deshalb sollte er Schadenersatz zahlen.

Echte Zahlungsklage statt Musterfeststellungsklage
Echte Zahlungsklage statt Musterfeststellungsklage
Das sahen viele Geschädigte so und als die Musterfeststellungsklage auf der Bildfläche erschien, dachten viele Verbraucher, vor allem jene ohne Rechtsschutzversicherung, eine Möglichkeit gefunden zu haben, ihr Recht zu fordern. Eine schnelle Eingabe und schon flattert die Schadensersatzzahlung ins Haus. Doch leider trügt der Schein und Experten sind sich heute sicher:

"Die Musterfeststellungsklage entwickelt sich allmählich zu einer Odyssee mit geringen Erfolgsaussichten". Das sagt Rechtsanwalt Philipp J. Caba, Projektleiter im Team Diesel bei Gansel Rechtsanwälte, deutlich.

Dies liegt für ihn an folgenden Faktoren. Der Standort des zuständigen Oberlandesgerichtes Braunschweig sei denkbar ungünstig, da die Stadt seit 70 Jahren das Zuhause des Angeklagten, der Volkswagen AG, ist. Ein Großteil der Arbeitsplätze in der Region hängen von dem Autohersteller ab. Bisher hat das OBL Braunschweig auch stets gegen die Verbraucher und für VW entschieden.

Auch die voraussichtlich äußerst lange Dauer des Prozesses könnte verheerende Folgen für die Verbraucher haben. Denn je mehr Zeit im Verfahren vergeht, desto größer ist der Wertverlust des Fahrzeugs. Dementsprechend groß wird die Einbuße der Schadensersatzzahlung - und bei einer geschätzten Verfahrensdauer von zehn Jahren ist die Einbuße außerordentlich groß.

Ein Missverständnis der Musterfeststellungsklage wird für Betroffene zur Falle

Übersicht Gerichtsstände
Gerichtsstände mit bereits erfolgreich abgeschlossenen Verfahren (grün) und mit laufenden Verfahren (gelb). Gerichtsstand Braunschweig mit einer VW-freundlichen Entscheidungstendenz (rot). (Stand Juli 2019)
Selbst wenn die Musterfeststellungsklage gewonnen werden sollte, ist noch kein Ende des rechtlichen Vorgehens in Sicht. Die Musterklage klärt lediglich, "ob ein grundsätzlicher Schadensersatzanspruch besteht", klärt Caba auf. Doch in der Hand haben die Geschädigten selbst dann noch nichts. Der genaue individuelle Anspruch muss in einem nachfolgenden Einzelverfahren geregelt werden.

Eine Einzelklage ist also unumgänglich. Die dringliche Empfehlung vieler Experten: jetzt sofort austragen lassen und eine Einzelklage beginnen.

"Jeder Geschädigte, der in der Musterfeststellungsklage hängt, sollte jetzt für sich prüfen, ob ein Wechsel in eine Einzelklage für ihn infrage kommt. Die Angebote mit kostenrisikofreien Einzelklagen versprechen eine wesentlich kürzere Verfahrensdauer und lukrativere Ergebnisse", appelliert Dr. Timo Gansel, Rechtsanwalt und Autor des Ratgebers "Erste Hilfe zur Musterfeststellungsklage".

Innovatives Online-Tool mit Prozesskostenfinanzierer

Rechtsanwalt hilft geschädigten Dieselfahrern
Rechtsanwalt Philipp Caba
Ein Unternehmen, welches ein kostenrisikofreies Angebot anbietet, ist die GDR Legal Intelligence mbH mit der Seite www.musterfeststellungsklage.de.

Das innovative Online-Tool mit Prozesskostenfinanzierer hilft auch Betroffenen ohne Rechtsschutzversicherung, ihre Ansprüche auf Schadensersatz geltend zu machen. Das Prozessrisiko kann dort bis zu 100 Prozent minimiert werden. Die Verbraucher entscheiden mit einem Schieberegler selbst, ob oder wie viel des Kostenrisikos sie selbst tragen möchten. Mit nur wenigen Angaben wird dann automatisch eine transparente Übersicht zum zu erwartenden Klageerlös und den eventuellen Kosten erstellt. Ebenfalls kann die Art des Schadensersatzes entschieden werden.

Wer trotz allem an seinem Auto hängt und es nicht abgeben möchte, kann eine einmalige Entschädigungszahlung von bis zu 20 Prozent des Kaufpreises verlangen. Außerdem wird eine Hardwarenachrüstung gefordert, um den Dieselfahrverboten zu entgehen.

Und wer bereit ist, sein manipuliertes Fahrzeug abzugeben, kann den gesamten Kaufpreis plus Zinsen, abzüglich eines Nutzungsbetrags der gefahrenen Kilometer, zurückfordern.

So ist für jeden Betroffenen die richtige Forderung dabei und auch ohne Rechtsschutzversicherung steht dem Schadensersatz nichts mehr im Wege.


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