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OFFMARKET24
Montag, 18. Mai 2026 09:46
Off-Market Immobilien

Off-Market Immobilien: Warum der diskrete Markt in Deutschland neue Werkzeuge braucht

Wer in Frankfurt, München oder einer anderen deutschen Großstadt eine Immobilie ohne öffentliche Vermarktung verkaufen möchte, findet sich in einem Markt wieder, der lange Zeit von persönlichen Netzwerken und Zufallstreffern geprägt war. Eine Plattform hat sich darauf spezialisiert, diese Strukturen zu modernisieren und zeigt, wie Off-Market-Verkäufe in Deutschland heute professionell funktionieren können.

Der Markt für Off-Market Immobilien wächst seit Jahren. Institutionelle Anbieter, private Eigentümer und Projektentwickler entscheiden sich zunehmend dafür, ihre Objekte nicht öffentlich auf Portalen zu inserieren. Die Gründe sind vielfältig: Diskretion gegenüber Mietern, geschützte Verhandlungspositionen, Schutz vor Wettbewerbern, Vermeidung von Aufmerksamkeit in sensiblen Unternehmensphasen. Gleichzeitig stoßen traditionelle Off-Market-Strukturen an ihre Grenzen. Persönliche Kontaktlisten, handgepflegte Excel-Tabellen und Einzel-Anrufe skalieren nicht mit den Anforderungen eines modernen Marktes.

Die Plattform OFFMARKET24 hat sich darauf spezialisiert, genau diese Lücke zu schließen. Mit über 18.000 manuell erfassten Investoren und mehr als 650.000 hinterlegten Suchprofilen bildet sie einen großen Teil des professionellen Investorenmarktes in Deutschland ab. Anbieter können Objekte einstellen und per Matching-System direkt die passenden Kapitalanleger erreichen, ohne die Diskretion des Verkaufsprozesses zu gefährden.

Was Off-Market Immoblien ausmacht

Eine Immobilie gilt als Off-Market, wenn sie nicht öffentlich über Portale wie ImmobilienScout24, Immowelt oder vergleichbare Plattformen angeboten wird. Stattdessen wird sie einem ausgewählten Kreis potenzieller Käufer vorgestellt, oft über persönliche Kontakte, spezialisierte Vermittler oder mittlerweile auch über dedizierte Off-Market-Plattformen.

Der Markt für Off-Market Immobilien unterscheidet sich in mehreren Punkten vom öffentlichen Markt. Die Transaktionen sind häufig größer, komplexer und involvieren professionellere Parteien. Die Zeitschienen sind oft kürzer, weil alle Beteiligten vom ersten Moment an ernsthaft arbeiten. Und die Kommunikation ist deutlich sachlicher, weil Emotionen und Wohntraumbilder im institutionellen Bereich keine Rolle spielen.

Typische Objekte im Off-Market-Bereich sind Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude, Einzelhandelsimmobilien, Hotels, Logistikobjekte, Pflegeimmobilien und Projektentwicklungen in verschiedenen Phasen. Auch Zinshäuser im mittleren Volumenbereich werden zunehmend Off-Market verkauft, insbesondere wenn Eigentümer Mieter nicht verunsichern wollen.

Das strukturelle Problem klassischer Off-Market-Vermittlung

Wer bisher Off-Market Immobilien anbieten wollte, war auf das eigene Netzwerk angewiesen. Ein Makler, Bauträger oder Berater hat typischerweise zwischen 30 und 200 Investoren im direkten Kontakt. Diese werden bei neuen Objekten telefonisch oder per E-Mail kontaktiert. Der Prozess ist zeitintensiv und fehleranfällig.

Das Hauptproblem liegt in der Reichweite. Deutschlandweit sind tausende institutionelle und semi-institutionelle Investoren aktiv. Von diesen sind die meisten für einzelne Anbieter nicht erreichbar, weil sie in anderen regionalen Netzwerken unterwegs sind oder schlicht nicht sichtbar. Wenn ein Objekt nicht zu den bekannten Kontakten passt, bleibt es im klassischen Modell faktisch unverkäuflich.

Das zweite Problem ist die Qualität der Suchprofile. Wer einen Investor kennt, weiß oft nur ungefähr, was er sucht. Konkrete Kriterien wie Mindestrendite, bevorzugte Lagen, maximales Volumen oder spezifische Assetklassen sind selten systematisch erfasst. Das führt dazu, dass Anbieter ihre Kontakte mit unpassenden Angeboten überfluten, die Öffnungsraten sinken und am Ende niemand mehr reagiert.

Das dritte Problem ist die Verbrennungsgefahr. Wird ein Objekt zu breit gestreut, kursiert es innerhalb weniger Tage im Markt. Es landet bei Wettbewerbern, wird über drei Ecken wieder an dieselben Investoren gespielt, verliert seinen exklusiven Charakter. Am Ende erreicht es zwar viele Empfänger, aber der erzielbare Preis sinkt.

Wie eine strukturierte Plattform diese Probleme löst

OFFMARKET24 hat diese drei Problemfelder gezielt adressiert. Die Reichweite wird durch die Größe der Investorendatenbank gelöst. Über 18.000 manuell qualifizierte Investoren sind in der Plattform erfasst, darunter institutionelle Kapitalanleger, Family Offices, Fonds und vermögende Privatpersonen mit professioneller Ankaufsstruktur.

Die Qualität der Suchprofile entsteht durch systematische Erfassung. Jeder Investor hinterlegt mindestens ein Ankaufsprofil mit konkreten Angaben zu Lage, Assetklasse, Volumen, Rendite und weiteren Kriterien. Viele haben mehrere Profile, beispielsweise für verschiedene Assetklassen oder Regionen. Insgesamt liegen der Plattform mehr als 650.000 Suchprofile vor, was ein sehr feinmaschiges Matching ermöglicht.

Die Verbrennungsgefahr wird durch das Matching-System reduziert. Wenn ein Anbieter ein Objekt einstellt, gleicht die Software automatisch alle Suchprofile ab und zeigt an, welche Investoren wirklich passen. Der Anbieter sieht einen Matching-Score und entscheidet, welche dieser Investoren einen anonymen Teaser mit den Eckdaten erhalten. Adresse und genaue Details bleiben bis zur Exposé-Anforderung anonym. So wird das Objekt nur an relevante Empfänger kommuniziert, was die Diskretion wahrt und gleichzeitig die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht.

"Wir hatten am Anfang selbst das Problem, dass ein passendes Objekt keinen Käufer fand, weil die richtigen Investoren schlicht nicht in unserem Netzwerk waren", erklärt Alexander Ferati, Gründer von OFFMARKET24. "Die Plattform ist aus dem Versuch entstanden, dieses strukturelle Problem systematisch zu lösen."

Der technologische Unterbau

Eine Plattform mit hunderten Objekten und tausenden aktiven Investoren funktioniert nur mit einer robusten technischen Infrastruktur. OFFMARKET24 setzt auf eigene Softwareentwicklung statt auf Standardlösungen, weil die spezifischen Anforderungen des Off-Market-Geschäfts mit gängigen CRM- oder Marktplatz-Systemen nicht abgedeckt werden können.

Verantwortlich für die technische Seite ist Co-Gründer Andrzej Fink. Er hat die komplette IT-Architektur entwickelt und kümmert sich um den fortlaufenden Ausbau der Systeme. Besonders wichtig war ihm von Anfang an die Integration mit externen CRM-Lösungen, sodass Makler und Bauträger ihre Objekte nicht doppelt pflegen müssen, sondern aus bestehenden Systemen importieren können.

Ein weiteres Element ist der Kommunikationsrhythmus. Statt Investoren mit täglichen Angeboten zu überhäufen, versendet die Plattform wöchentlich gebündelte Angebots-E-Mails, immer dienstags. Alle Angebote, die zu mindestens 75 Prozent mit dem jeweiligen Suchprofil übereinstimmen, werden tabellarisch zusammengefasst. Mit einem Klick kann der Investor das vollständige Exposé zu einem einzelnen Objekt anfordern. Dieses Format hat die durchschnittliche Öffnungsrate auf 51,3 Prozent gesteigert, deutlich über dem branchenüblichen B2B-Durchschnitt.

Kommunikation und Präsentation

Selbst die präziseste technische Plattform bringt nichts, wenn die Objektpräsentation nicht überzeugt. Off-Market Immobilien erfordern eine sachliche, aber professionelle Aufbereitung. Investoren wollen keine emotionalen Exposés, sondern klare Kennzahlen, saubere Unterlagen und belastbare Informationen.

Für die Marketing- und Kommunikationsseite verantwortlich ist Co-Gründer Viktor Fink. Er sorgt dafür, dass die Plattform-Oberfläche, die Teaser-Templates und die Investorenansprache professionell bleiben und den Erwartungen institutioneller Zielgruppen entsprechen. Gleichzeitig achtet er darauf, dass die Kommunikation konsistent sachlich bleibt und nicht in werblichen Overkill kippt, der im B2B-Immobiliensegment kontraproduktiv wäre.

Die anonymen Teaser enthalten nur die relevantesten Informationen: Assetklasse, ungefähre Lage, Volumen, grobe Rendite, Zustand. Erst wenn ein Investor das vollständige Exposé anfordert, werden die Identitäten auf beiden Seiten sichtbar. Dieser zweistufige Prozess filtert die Interessenten automatisch, weil nur wer wirklich interessiert ist, den aktiven Schritt zur Exposé-Anforderung macht.

Zugangskontrolle für die Investorenseite

Die Qualität einer Off-Market-Plattform hängt entscheidend davon ab, wer Zugang hat. Wenn sich jeder als Investor registrieren kann, verliert das System seinen Wert, weil Anbieter dann nicht mehr sicher sein können, mit wem sie eigentlich kommunizieren.

OFFMARKET24 setzt deshalb auf manuelle Qualifizierung jedes einzelnen Investorenzugangs. Ein Access-Spezialist prüft jeden Antrag individuell und bewertet unter anderem die angegebenen Suchprofile auf Plausibilität, die dokumentierte Ankaufshistorie und die Seriosität des Antragstellers. Dieser Prozess ist aufwendiger als automatisierte Registrierungen, aber er ist das zentrale Qualitätsmerkmal der Plattform. Anbieter wissen, dass ihre Objekte nur bei echten Kapitalanlegern landen, nicht bei Neugierigen oder Wettbewerbern.

Wer nutzt die Plattform

Die Nutzerbasis von OFFMARKET24 hat zwei klar unterscheidbare Seiten. Auf der Anbieterseite finden sich Immobilienmakler mit Off-Market-Portfolio, Bauträger und Projektentwickler, die ihre Objekte diskret platzieren wollen, sowie private und institutionelle Eigentümer. Letztere reichen von Privatpersonen, die ein geerbtes Mehrfamilienhaus verkaufen, bis zu Fonds, die ein Gewerbeobjekt in den Exit geben.

Auf der Investorenseite dominieren professionelle Kapitalanleger. Family Offices, kleinere und mittlere Fonds, spezialisierte Immobilien-AGs, vermögende Privatpersonen mit eigener Ankaufsstruktur. Viele dieser Investoren verwalten zwischen 50 Millionen und mehreren hundert Millionen Euro Immobilienvermögen und sind für einzelne Anbieter ohne strukturierte Plattform oft schwer zu erreichen.

Das Transaktionsvolumen, das über die Plattform abgewickelt wurde, hat inzwischen die Schwelle von sechs Milliarden Euro überschritten. Das zeigt, dass das System über verschiedene Objektklassen und Preissegmente hinweg funktioniert.

Transaktionsmanagement für anspruchsvolle Fälle

Nicht jeder Anbieter möchte den kompletten Verkaufsprozess selbst steuern. Gerade bei komplexeren Deals mit mehreren Beteiligten oder bei Eigentümern ohne professionelle Verkaufsstruktur ist externe Unterstützung sinnvoll. OFFMARKET24 bietet deshalb auch ein dediziertes Transaktionsmanagement an.

Federführend verantwortlich für diesen Bereich ist Alexander Ferati selbst. Mit seiner jahrelangen Vertriebserfahrung aus der Versicherungs- und Immobilienbranche und seinen organisatorischen Fähigkeiten übernimmt er die strategische Leitung der Transaktionen. Die Kombination aus analytischem Zugriff auf die Datenbank und persönlicher Verhandlungsführung hat sich als wirksam erwiesen, gerade bei Objekten mit sensiblen Rahmenbedingungen oder bei Verkäufen, die besonderen Diskretionsanforderungen unterliegen.

Der Service umfasst die gesamte Abwicklung von der Marktanalyse und Preisfindung über die Identifikation passender Investoren und die Verhandlungsführung bis hin zum finalen Notartermin. Für Anbieter, die die Plattform nutzen, aber die operative Arbeit delegieren möchten, ist das die strukturierte Lösung.

Was das für die Investorenseite bedeutet

Für Kapitalanleger, die in Off-Market Immobilien investieren wollen, hat sich die Marktlandschaft in den letzten Jahren spürbar verändert. Der klassische Weg über persönliche Kontakte und Branchen-Netzwerke bleibt wichtig, reicht aber nicht mehr aus. Wer systematisch investieren will, braucht Zugang zu strukturierten Plattformen.

Bei OFFMARKET24 hinterlegen Investoren einmal ihr Ankaufsprofil mit allen relevanten Kriterien. Ab diesem Zeitpunkt erhalten sie wöchentlich eine konsolidierte E-Mail mit allen passenden Objekten. Zusätzlich steht ihnen der Deal-Finder zur Verfügung, eine portal-ähnliche Oberfläche, auf der alle aktuellen Off-Market-Angebote einsehbar sind. Der Zugang ist für qualifizierte Investoren kostenlos.

Ein Aspekt, der in Gesprächen mit Investoren immer wieder genannt wird, ist die Entlastung der eigenen Organisation. Viele Kapitalanleger erhalten täglich unpassende Angebote, die Zeit kosten und Aufmerksamkeit binden. Die gebündelte, vorgefilterte Kommunikation einer Plattform reduziert diesen Aufwand erheblich.

Ausblick: Wohin entwickelt sich der Markt für Off-Market Immobilien?

Der Anteil der Off-Market-Transaktionen am deutschen Immobilienmarkt steigt seit Jahren. Gleichzeitig wird die technische Infrastruktur, mit der diese Transaktionen abgewickelt werden, deutlich anspruchsvoller. KI-gestützte Matching-Systeme, automatisierte Due-Diligence-Prozesse, digitale Datenräume und standardisierte Prozessschnittstellen werden in den kommenden Jahren zum Marktstandard.

Für Anbieter bedeutet das eine strategische Entscheidung. Wer weiterhin auf persönliche Netzwerke setzt, wird auch in Zukunft Transaktionen abwickeln. Wer jedoch systematisch den deutschen Markt erreichen will, kommt an strukturierten Plattformen nicht vorbei. Die Reichweite und Präzision, die solche Systeme bieten, ist über persönliche Kontakte schlicht nicht erreichbar.

Für Investoren gilt dasselbe in umgekehrter Richtung. Wer in Off-Market Immobilien investieren will, sollte in mehreren relevanten Plattformen sichtbar sein und seine Suchprofile aktiv pflegen. Passive Warteposition ist in einem Markt, in dem gute Objekte schnell weg sind, keine Erfolgsstrategie.

Fazit: Der Markt braucht neue Werkzeuge

Off-Market Immobilien bleiben ein relevanter Teil des deutschen Immobilienmarktes. Aber die Art und Weise, wie sie gehandelt werden, verändert sich grundlegend. Persönliche Netzwerke bleiben wichtig, sind aber kein Ersatz mehr für strukturierte, datengetriebene Plattformen mit professioneller Investorenqualifizierung.

Wer heute eine Off-Market-Immobilie verkaufen möchte, sollte die Kombination aus Reichweite, Präzision und Diskretion nutzen, die moderne Plattformen bieten. Wer Off-Market Immobilien kaufen möchte, sollte seine Suchprofile in den relevanten Systemen aktiv halten. Beide Seiten profitieren von der zunehmenden Professionalisierung des Marktes.
OFFMARKET24 zeigt, wie dieses System in der Praxis funktioniert. Eine Plattform, die aus der konkreten Erfahrung heraus entstanden ist, dass der klassische Off-Market-Prozess an seine Grenzen stößt. Ein Werkzeug, das die Lücke zwischen Diskretion und Reichweite schließt. Und eine Infrastruktur, die in den kommenden Jahren eher wichtiger als unwichtiger wird.


Über OFFMARKET24

OFFMARKET24 ist eine Plattform für diskrete Immobilienverkäufe, spezialisiert auf den deutschen Markt. Betreiber ist die OM24 GROUP LLC aus den USA. Die Datenbank umfasst über 18.000 manuell qualifizierte Investoren und mehr als 650.000 hinterlegte Suchprofile. Das abgewickelte Transaktionsvolumen liegt bei über sechs Milliarden Euro. Die durchschnittliche Öffnungsrate der wöchentlichen Angebots-E-Mails beträgt 51,3 Prozent. Zu den Nutzergruppen gehören Makler, Bauträger, Projektentwickler, private und institutionelle Eigentümer sowie Kapitalanleger. Neben dem Selfservice-Zugang zur Plattform bietet OFFMARKET24 auch professionelles Transaktionsmanagement an.
Weitere Informationen

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