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Wo Qualität zu Hause ist: Wie Procter & Gamble „Made in Germany“ neu erzählt
Procter & Gamble Made in Germany
- 03.08.2026
Qualität entsteht selten durch Zufall. Sie ist das Ergebnis von Erfahrung, Forschung, Kontrolle, technischer Präzision und einem genauen Blick auf den Alltag der Menschen. Genau diesen Zusammenhang rückt Procter & Gamble mit der Kampagne „Wo Qualität zu Hause ist“ in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen Produkte, die in vielen deutschen Haushalten selbstverständlich zum Alltag gehören, sowie die Orte und Menschen, die hinter ihrer Entwicklung und Herstellung stehen.
Die Kampagne verbindet ein klassisches Qualitätsversprechen mit einem modernen Verständnis von Verantwortung. Es geht um Leistung, Innovation, Nachhaltigkeit, Nähe zum Konsumenten und die Frage, wo Produkte tatsächlich entstehen. Bei Procter & Gamble wird „Made in Germany“ nicht nur als Herkunftsangabe verstanden, sondern als Zusammenspiel aus Forschung, lokaler Produktion und kontinuierlicher Weiterentwicklung.
Deutschland als Standort für Produktion, Forschung und Entwicklung
P&G ist in Deutschland seit Jahrzehnten fest verankert. Über die Jahre entwickelte sich ein bedeutender Markt-, Produktions- und Forschungsstandort. Heute arbeiten rund 10.000 Mitarbeitende für das Unternehmen in Deutschland. An Standorten wie Berlin, Crailsheim, Euskirchen, Groß-Gerau, Kronberg, Marktheidenfeld, Walldürn und Worms entstehen Produkte und Technologien für Marken wie Gillette, Braun, Oral-B, Pampers, Always, Swiffer oder Wick.
Die Kampagne „Wo Qualität zu Hause ist“ macht diese industrielle Basis sichtbar. Denn viele Produkte, die täglich genutzt werden, haben einen direkten Bezug zu deutschen Werken oder Entwicklungszentren. In Berlin produziert Gillette seit fast 100 Jahren Rasierklingen. Marktheidenfeld steht für Oral-B, Walldürn für Braun-Rasierer, Euskirchen für Pampers, Groß-Gerau für Wick sowie Zahnpflegeprodukte, Crailsheim für Damenhygiene- und Haushaltsprodukte und Worms für Parfums und Aromen. Diese Standorte zeigen, dass globale Marken nicht losgelöst von lokaler Kompetenz entstehen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem German Innovation Center in Schwalbach und Kronberg. Dort arbeiten Forschende und Entwicklerinnen und Entwickler an Produktverbesserungen, neuen Technologien und nachhaltigeren Lösungen. Forschung, Konsumentenverständnis und Produktion greifen dabei eng ineinander. Die Kampagne stellt damit sowohl fertige Produkte in den Vordergrund als auch den Weg dorthin: vom ersten Bedürfnis über Tests und technische Entwicklung bis zur Herstellung.
Qualität beginnt beim Verstehen des Alltags
P&G stellt in der Kampagne heraus, dass Qualität mit dem Verständnis der Bedürfnisse der Konsumenten beginnt. Produkte sollen konkrete Probleme im Alltag lösen, zuverlässiger funktionieren oder angenehmer in der Anwendung sein. Dieser Anspruch zeigt sich besonders deutlich in der Entwicklungsarbeit für Marken wie Pampers, Oral-B, Braun oder Gillette.
Bei Pampers etwa fließen Rückmeldungen von Eltern direkt in die Weiterentwicklung ein. Im German Innovation Center werden Windeln getestet, bewertet und optimiert. Dabei geht es um Faktoren wie Sicherheit, Komfort, Auslaufschutz, Materialeinsatz und Alltagstauglichkeit. Die Entwicklung von Windeltechnologien ist damit eine Frage technischer Innovation und genauer Prüfung.
Auch bei Braun und Gillette zeigt sich, wie eng Qualität und Präzision verbunden sind. Moderne Prüfverfahren wie Computertomographie, Robotertests oder fein abgestimmte Kontrollprozesse helfen dabei, Abweichungen zu erkennen und Produkte immer weiter zu verbessern. Qualität wird so messbar, bevor sie spürbar wird.
Die Kampagne übersetzt diese komplexen Prozesse in verständliche Bilder und Geschichten. Mit Kai Pflaume als Qualitätsbotschafter besucht ein bekanntes Gesicht Werke und Entwicklungsstandorte, spricht mit Mitarbeitenden und zeigt, wie Qualität im Produktionsalltag entsteht. Dadurch wird ein Thema greifbar, das im Regal oft unsichtbar bleibt.
Innovation als Teil des Qualitätsversprechens
Qualität bedeutet bei P&G kontinuierliche Verbesserung. Ein Beispiel dafür ist das Gillette-Werk in Berlin. Dort werden nicht nur bewährte Klingensysteme produziert, sondern auch neue Premium-Technologien umgesetzt. Mit der Produktion von GilletteLabs-Klingen in Berlin unterstreicht der Standort seine Rolle als Kompetenzzentrum für Premium-Rasierklingen.
Die neuesten GilletteLabs-Klingen stehen für den Anspruch, technische Entwicklung, Präzisionsfertigung und Anwendungskomfort miteinander zu verbinden. Verbesserte Gleitstreifen, langlebigere Klingen, optimierte Beschichtungen und geringere Reibung sollen das Rasurerlebnis weiter verbessern. Entscheidend ist dabei neben dem Endprodukt auch die Fähigkeit des Werks, neue Produktionstechnologie selbst mitzuentwickeln und in laufende Fertigungsprozesse zu übertragen.
Ähnliche Innovationslogiken prägen andere Produktbereiche. Elektrische Zahnbürsten von Oral-B, moderne Rasierer von Braun, recycelbare Verpackungslösungen bei Pampers oder energie- und ressourcenschonendere Produktionsprozesse zeigen, dass Forschung nicht isoliert im Labor stattfindet. Sie wird erst dann wirksam, wenn sie in Produkte, Materialien, Maschinen und Lieferketten übersetzt wird.
Damit erweitert die Kampagne den Blick auf „Made in Germany“ aus Sicht von Procter & Gamble: Gemeint ist sowohl die Herstellung in deutschen Werken als auch eine Innovationskultur, die Qualitätskontrolle, Forschung und industrielle Umsetzung miteinander verbindet.
Procter & Gamble: „Made in Germany“ steht für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Vertrauen
Die Kampagne „Wo Qualität zu Hause ist“ greift zugleich ein wachsendes Bedürfnis nach Orientierung auf. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, globaler Lieferketten und steigender Erwartungen an Unternehmen gewinnt die Frage an Bedeutung, wo Produkte herkommen, wie sie hergestellt werden und welchen Standards sie folgen.
P&G betont dabei neben Produktleistung auch Nachhaltigkeit und Verantwortung. Dazu zählen etwa effizientere Produktionsprozesse, der Einsatz erneuerbarer Energien, reduzierter Materialverbrauch, recycelbare Verpackungen und ein bewussterer Umgang mit Ressourcen. Am Standort Euskirchen kommen bei Pampers unter anderem FSC-zertifizierte Zellulose, Ökostrom und Verpackungen mit wiederverwerteten Plastikanteilen zum Einsatz. Im Product Supply Innovation Center werden zudem Lösungen entwickelt, die Produktionsprozesse ressourcenschonender machen sollen.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher bleibt Qualität am Ende dennoch vor allem im Alltag erfahrbar. Ein Produkt muss halten, was es verspricht. Es muss zuverlässig funktionieren, sicher sein und im besten Fall spürbar besser werden. Genau hier setzt die Kampagne an: Sie zeigt die Marken und die Menschen, Labore und Werke dahinter.
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Was ist der Schwerpunkt der Procter & Gamble Kampagne „Wo Qualität zu Hause ist“?
Die Kampagne legt Wert auf das Zusammenspiel von Erfahrung, Forschung und technischer Präzision, um Qualität im Alltag zu gewährleisten. Es werden Produkte näher gebracht, die für deutsche Haushalte alltäglich sind, einschließlich ihrer Entwicklung und Herstellung in Deutschland.
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Wie interpretiert Procter & Gamble den Begriff „Made in Germany“?
P&G versteht „Made in Germany“ als mehr als nur eine Herkunftsangabe. Es ist ein Zeichen für ein Zusammenspiel aus Forschung, lokaler Produktion und ständiger Innovation.
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Welche Rolle spielen deutsche Standorte für P&G?
Deutsche Standorte sind zentrale Produktions- und Forschungsstätten. Sie produzieren Technologien für bekannte Marken wie Gillette und Pampers und sind wichtige Akteure in P&Gs Innovationsprozess.
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Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit in der Kampagne?
Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt der Kampagne. P&G setzt auf effizientere Produktionsprozesse, erneuerbare Energien und recycelbare Materialien, um den Ressourcenverbrauch zu minimieren.
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Wie stellt P&G sicher, dass ihre Produkte den Qualitätsansprüchen entsprechen?
P&G nutzt moderne Prüfverfahren und enge Rückkopplungsschleifen mit Verbrauchern, um ihre Produkte kontinuierlich zu optimieren. Diese Qualitätssicherungsmaßnahmen werden bereits in den Entwicklungs- und Produktionsprozessen integriert.
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