ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.
Fotolia
Dienstag, 12. Januar 2021 15:48
Software-Lösung digitale Transformation

Software-Lösung: Digitale Transformation leicht gemacht

Der digitale Wandel macht mittelständische Unternehmen effizienter, flexibler und entscheidungsstärker. Zur Erreichung dieser Ziele benötigen sie jedoch eine Software-Lösung, welche die digitale Transformation bestmöglich unterstützt. Ein Produkt dieser Art kommt von einem Bonner Software-Hersteller.

Digitalisierungsschub durch Corona

Die Corona-Krise hat erhebliche negative Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft mit sich gebracht. Doch auch positive Aspekte können der Pandemie abgewonnen werden. So hat sie vielerorts den endgültigen Durchbruch für moderne Arbeitsmodelle wie das Homeoffice gebracht. Ebenso erkannten zahlreiche Entscheider nun, wie wichtig digitale Prozesse, Services und Geschäftsmodelle gerade in Krisenzeiten sind. Nun gilt es, diesen Schwung zu nutzen und den Weg der Digitalisierung konsequent weiterzugehen. Doch wie sieht die ideale Software-Lösung für die digitale Transformation aus?

Software-Lösung - digitale Transformation aus der Cloud

Eine Software-Lösung für die digitale Transformation muss mehrere Eigenschaften aufweisen. Insbesondere sollte sie flexibel, skalierbar und mobil einsetzbar sein. Ebenso ist es wichtig, dass die Software möglichst alle Unternehmensbereiche abdeckt. Weiterhin sollten Tools vorhanden sein, die papiergebundene Prozesse vollständig durch digitale Workflows ersetzen und eine reibungslose Zusammenarbeit von dezentralen Teams ermöglichen. Eine Software, die sich konsequent an diesen Anforderungen orientiert, ist Scopevisio.

Das Produkt der gleichnamigen Scopevisio AG ist eine moderne Unternehmenslösung aus der Cloud, die sich an kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen richtet. Sie punktet zunächst durch einen breiten Funktionsumfang, der den Vertrieb und die Beschaffung ebenso abdeckt wie den Finanzbereich, das Personalwesen und das Projektmanagement. Eine Kernkomponente ist zudem das integrierte Dokumentenmanagementsystem (DMS). Das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten, Prozessen, Daten und Aufgaben stellt dank der intuitiven Cloud-Lösung insgesamt keine Herausforderung mehr dar. Dank künstlicher Intelligenz ist sogar eine Automatisierung von Routineaufgaben möglich.

Digitale Zusammenarbeit mit dem Steuerberater

Damit auch Aktivitäten wie Steuererklärungen, Lohn- und Finanzbuchhaltung und Jahresabschlüsse den Bedürfnissen der digitalen Welt gerecht werden, arbeitet Scopevisio mit der DHW Steuerberatungsgesellschaft zusammen. DHW nutzt die Scopevisio-Software als Schnittstelle für den Austausch von Dokumenten. Hierdurch wird eine zeitsparende, papierlose und auch nachhaltige Steuerberatung ermöglicht. Die Steuerberater und das Team der DHW sind zudem in Scopevisio geschult, sodass KMU bestmögliche Unterstützung erhalten.


Wer eine Software-Lösung für die digitale Transformation sucht, sollte sich näher mit Scopevisio beschäftigen. Für die Lösung spricht nicht zuletzt ihre einfache Einrichtung und ihr attraktives Preismodell. Interessierte finden weitere Infos auf der Website des Anbieters.

Lesen Sie auch

Zur Vermögensverwaltung in München beraten lassen

Vermögensverwaltung - München

Vermögensverwaltung - München

Seriöse Konzepte für persönliche Lebensphasen
Zur Vermögensverwaltung in München beraten lassen
Digitale Buchhaltung

Digitale Buchhaltung

Digitale Buchhaltung

Von der analogen zur digitalen Buchhaltung
Digitale Buchhaltung
Impressum
Verantwortlich i. S. d. TMG
DHW Steuerberatungsgesellschaft mbH
Herr Christian Déak
Im Lipperfeld 31
46047 Oberhausen
Deutschland
USt-IdNr.: DE 225311867
Steuernummer: 123/5747/2632
Steuerberaterkammer Düsseldorf
T: 0049-208-98992222
Datenschutzerklärung des Betreibers
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.