Gezielt in Solarparks investieren: Besonders für Spitzenverdiener ein lukrativer Gedanke
Eine steigende Steuerlast, volatile Kapitalmärkte und sinkende Zinsen bei klassischen Geldanlagen sorgen dafür, dass viele Unternehmer, Selbstständige und Spitzenverdiener sich nach neuen Investitionsmöglichkeiten umschauen. Warum es vor allem mit Blick auf den Investitionsabzugsbetrag interessant ist, in einen Solarpark zu investieren, erfahren Interessierte im folgenden Beitrag.
Welche Investments heute noch steuerliche Vorteile bieten
Viele Investoren wünschen sich eine Anlageform, die nicht nur Vermögen erhält, sondern auch aktiv zur Steuerreduzierung beiträgt. Da Zinserträge, Dividenden und Kursgewinne jedoch der Besteuerung unterliegen und nur begrenzte Gestaltungsspielräume bieten, kommt man mit klassischen Anlageformen schnell an seine Grenzen. In einen Solarpark zu investieren, stellt eine Alternative dar. Denn bei einem PV-Direktinvestment erwerben Anleger einen realen Anteil an einer genehmigten Photovoltaik-Freiflächenanlage als gewerblichen Eigenbetrieb.Dadurch entstehen erhebliche steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nach § 7g EStG. Bereits im Jahr der Investitionsentscheidung können bis zu 50 Prozent der geplanten Investitionssumme über den Investitionsabzugsbetrag steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr der Anschaffung kommen die Sonderabschreibung in Höhe von 40 Prozent sowie die degressive AfA hinzu, jeweils bezogen auf die nach IAB-Abzug verbleibende Bemessungsgrundlage. Gerade für bestehende IAB aus 2023 oder 2024 kann ein PV-Direktinvestment eine fristgerechte Lösung darstellen, um eine rückwirkende Auflösung mit Zinsen zu vermeiden.
Neben den steuerlichen Vorteilen entsteht ein realer Sachwert mit langfristig kalkulierbaren Stromerlösen. Denn Solarparks erzeugen deutlich mehr Strom als klassische Dachanlagen. So profitieren Anleger je nach Projektstruktur entweder von der Direktvermarktung im EEG-Marktprämienmodell oder von der reinen Direktvermarktung außerhalb des EEG, ergänzt durch Erlöse aus Batteriespeicher-Lösungen. Wichtig sind eine saubere gewerbliche Strukturierung des Investments und eine zusätzliche Abstimmung mit einem Steuerberater, damit die gewünschten Vorteile erfolgreich umgesetzt werden können.
Investitionsabzugsbetrag: Der Turbo für PV-Direktinvestments
Der bedeutendste finanzielle Vorteil eines PV-Direktinvestments ist der Investitionsabzugsbetrag (IAB) gemäß § 7g EStG. In Kombination mit der Sonderabschreibung (40 Prozent seit Januar 2024) und der linearen Abschreibung können im ersten Jahr bis zu 70 Prozent der Investitionskosten abgesetzt werden.
Bei einem Steuersatz von 45 Prozent und einer Investition von 200.000 Euro kann das zu einer Steuerersparnis im fünfstelligen Bereich führen. Quelle: OHANA Invest
Diese Steuerersparnis erhöht die Gesamtrendite des PV-Direktinvestments erheblich. Besonders attraktiv für Selbstständige und Spitzenverdiener im Höchststeuersatz: Der IAB kann unter bestimmten Voraussetzungen auch für ein zurückliegendes Wirtschaftsjahr gebildet werden, solange der Steuerbescheid für dieses Jahr noch änderbar ist. Das eröffnet Gestaltungsspielräume gerade in Jahren mit außergewöhnlich hohen Einkünften oder Abfindungszahlungen. Hier wird empfohlen, zusätzlich eine Steuerberatung in Anspruch zu nehmen, da die Anforderungen in diesem Bereich individuell sind.
OHANA Invest: Eins-zu-eins-Begleitung bei PV-Direktinvestments
Wer sich dafür entscheidet, in Solarparks zu investieren, benötigt einen erfahrenen Partner auf dem Gebiet. OHANA Invest begleitet Investoren sowohl bei der Projektauswahl als auch bei der Einbindung des Investments in die bestehende Vermögensstrategie.Im Unterschied zu vielen Marktteilnehmern agiert OHANA Invest nicht als Projektentwickler oder Betreiber eigener Solarparks, sondern als unabhängiger Vermittler. Dadurch entfällt ein typischer Interessenkonflikt vieler Anbieter: Es müssen keine eigenen Projekte verkauft werden. Stattdessen vermittelt das Unternehmen Solarpark-Projekte verschiedener etablierter Entwicklungspartner und kann je nach Anlegerprofil sowie Vermögenssituation die passende Lösung auswählen.
Das sogenannte OHANA-Prinzip steht dabei für eine investorenorientierte Beratung. „Ohana“ stammt aus dem Hawaiianischen und beschreibt Familie sowie den erweiterten Freundeskreis – sinnbildlich für langfristige Partnerschaft und Vertrauen. Investoren erhalten keine standardisierten Verkaufsangebote, sondern Projektempfehlungen, die zu ihrer individuellen Situation passen.
Über das Netzwerk etablierter Entwicklungspartner erhalten Anleger zudem Zugang zu Projekten und Konditionen, die öffentlich nicht verfügbar sind. Dadurch entsteht ein deutlich breiteres Auswahlspektrum hinsichtlich Renditeprofil, steuerlicher Struktur und Risikoklasse.
Die Vorteile eines Investments in Solarparks
Neben der Tatsache, dass man aktiv einen Beitrag zur Energiewende und zum Ausbau erneuerbarer Energien leistet, bietet ein PV-Direktinvestment weitere Vorteile. Bereits im Jahr der Bildung des Investitionsabzugsbetrags besteht die Chance auf steuerliche Entlastung. Des Weiteren lassen sich durch Sonderabschreibung und degressive AfA zusätzliche Gewinneffekte erzielen. Es entsteht sozusagen ein langfristiger Sachwert mit kalkulierbaren Stromerlösen über mehrere Jahrzehnte. Des Weiteren profitiert man in diesem Segment von einer geringen Abhängigkeit von Börsenschwankungen. Dabei ist der operative Aufwand vergleichweise gering, weil zentrale Stellschrauben wie die technische Wartung, Betriebsführung und Abrechnung von den Betreibern übernommen werden.Für Investoren ist auch die flexible Auswahl der Projekte – passend zum gewünschten Risikoprofil – ein weiterer Vorteil. Gerade für Unternehmer, Selbstständige und Spitzenverdiener kann die Kombination aus Steueroptimierung und langfristigem Infrastrukturinvestment eine interessante Alternative zu klassischen Kapitalanlagen darstellen.
Mehr über OHANA Invest
OHANA Invest verfolgt einen beratungsorientierten Ansatz, der sich bewusst von anderen Angeboten im Photovoltaik-Markt unterscheidet. Es steht nicht der Verkauf eines bestimmten Objekts im Mittelpunkt, sondern es geht darum, in einen Solarpark zu investieren, der zur eigenen Vermögensstrategie passt.Hierbei unterstützt OHANA mit einem umfassenden Leistungsumfang:
• Unabhängige Vermittlung statt eigener Projektentwicklung oder Betriebsführung
• Zugang zu ausgewählten Projekten etablierter Entwicklungspartner
• Individuelle Projektempfehlungen auf Basis des Anlegerprofils
• Kombination aus Finanz-, Beratungs- und unternehmerischer Skalierungsexpertise
• Langfristige Begleitung über den eigentlichen Kauf von Anteilen hinaus
Das Unternehmen hat bereits über 250 Anleger begleitet und wurde online vielfach positiv bewertet, wie beispielsweise bei Google. Neben der individuellen Beratung schätzen Kunden besonders die Diskretion.
Fazit: In Solarparks investieren
Ein Investment in einen Solarpark kann für viele Anleger deutlich mehr sein als eine klassische Kapitalanlage. PV-Direktinvestments verbinden steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten mit einem langfristigen Infrastruktur-Sachwert und planbaren Einnahmen aus der Stromproduktion.Entscheidend ist dabei eine fundierte Strukturierung des Investments. Anbieter wie OHANA Invest setzen genau an diesem Punkt an und begleiten Investoren bei der Auswahl passender Projekte und deren langfristiger Einbindung in die individuelle Vermögensstrategie.
Häufige Fragen
Warum kann es sinnvoll sein, in einen Solarpark zu investieren?Ein Investment in einen Solarpark verbindet steuerliche Vorteile mit der Schaffung von langfristigen Sachwerten. Anleger können von steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten profitieren. Hinzu kommt eine vergleichsweise geringe Abhängigkeit von Börsenschwankungen.
Was ist der Investitionsabzugsbetrag (IAB)?
Der IAB gemäß § 7g EStG ermöglicht es Unternehmen und Investoren, bereits vor der Anschaffung einer Photovoltaikanlage bis zu 50 Prozent der geplanten Investitionskosten steuerlich geltend zu machen. Dadurch kann die Steuerlast frühzeitig reduziert werden.
Welche steuerlichen Vorteile bietet ein PV-Direktinvestment zusätzlich zum IAB?
Neben dem IAB können Investoren von der Sonderabschreibung sowie der linearen oder degressiven Abschreibung profitieren. Dadurch lassen sich große Teile der Investitionskosten steuerlich über mehrere Jahre verteilen.
Wodurch entstehen die Einnahmen bei einem Solarpark-Investment?
Die Einnahmen entstehen über die Direktvermarktung des erzeugten Stroms, je nach Projekt im EEG-Marktprämienmodell oder außerhalb des EEG. In modernen PV-Projekten ist die Kombination mit einem Batteriespeicher inzwischen Marktstandard, weil sich erzeugter Strom dadurch gezielt in nachfragestarken und damit erlösstärkeren Zeitfenstern vermarkten lässt.
Welche Rolle übernimmt OHANA Invest?
OHANA Invest begleitet Investoren bei der Auswahl passender Solarpark-Projekte sowie bei der strukturellen Einbindung des Investments. Das Unternehmen agiert als Vermittler und arbeitet mit verschiedenen Entwicklungspartnern zusammen.
DISCLAIMER: Der Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Steuerliche Effekte und wirtschaftliche Ergebnisse hängen von der persönlichen Situation des Investors ab. Eine fachkundige Beratung vor einer Investitionsentscheidung wird empfohlen.